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Engagiert für ein Jahr: Bistum bietet wieder Freiwilligendienste an

Sich ein Jahr im Ausland engagieren: Das Bistum Osnabrück macht´s möglich. © für Abbildung: PR; Quelle: Bistum OS(eb/pr) Osnabrück, 5. Januar 2018 / Das Bistum Osnabrück lädt zu einem offenen Infoabend für Jugendliche und Eltern am Montag, 22. Januar (18 Uhr), im Forum am Dom, Domhof 12. Dort informieren Experten über die Möglichkeiten für junge Leute, sich nach ihrem Schulabschluss sozial zu engagieren und gleichzeitig Erfahrungen zur Berufsorientierung zu sammeln. Denn viele junge Menschen sind sich zum Ende ihrer Schulzeit noch nicht sicher, welchen Weg sie beruflich einschlagen sollen.

Zwecks Findung oder auch Überbrückung bis zum Beginn von Studium oder Ausbildung genauso wie für alle Menschen, die sich im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich engagieren möchten, bietet der Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges Soziales Jahr viele Chancen.

Ein Referent aus der Arbeitsstelle Freiwilligendienste des Bistums erläutert dabei die verschiedenen Dienstformen, die Tätigkeitsbereiche und das Bewerbungsverfahren. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich. Für die Region Emsland findet die gleiche Veranstaltung ebenfalls am 22. Januar um 18 Uhr im Jugendgästehaus Papenburg (Kirchstraße 38, 26871 Papenburg) statt.

Bei Freiwilligendiensten schauen die Teilnehmer tief in die Arbeitsbereiche hinein, sammeln vielfältige Erfahrungen und leisten wertvolle Unterstützungsarbeit. Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an alle Altersgruppen und kann für einen Zeitraum von sechs bis 18 Monaten absolviert werden. Beim Freiwilligen Sozialen Jahr gibt es eine Altersbeschränkung bis 27 Jahre, die Laufzeit beträgt in der Regel 12 Monate.

Das Bistum Osnabrück bietet eine besondere Form des Freiwilligendienstes an: Über die Kirche können junge Menschen ein Jahr im Ausland absolvieren. Das Bistum Osnabrück hat das Projekt "Freiwillige Dienste im Ausland" (FDA) im Jahr 1999 gestartet. Junge Menschen lernen dabei die Kirche und Kultur in Afrika, Asien, Lateinamerika oder in Russland kennen. Die Teilnehmer arbeiten beispielsweise in Straßenkinderprojekten, in Pfarrgemeinden, Bildungshäusern und verschiedenen sozialen Einrichtungen wie Kinderheimen und Krankenhäusern.

Den Freiwilligen wird ein entgeltähnliches Taschengeld und eine kostenlose Verpflegung oder eine Verpflegungspauschale gewährt. Die Einsatzstelle übernimmt zudem die Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen und sonstigen Versicherungen.

Bundesfreiwilligendienst

Freiwilligendienste im Bistum OS

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