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""Regionaler Pionier für Herz-OPs'': Dr. Wolfgang Kranig verabschiedet

Dr. Wolfgang Kranig (M.) wurde im Rahmen einer ihm gewidmeten Veranstaltung mit den Referenten Prof. Dr. Joachim Thale, Prof. Dr. Gerold Mönnig, Prof. Dr. Günter Breithardt und Prof. Dr. Christian Pott (v.l.) verabschiedet. © für Abbildung: PR; Quelle: Schüchtermann-Klinik; Aufnahme: Daniel Meier(pr/eb) Bad Rothenfelde, 7. Februar 2018 / ER war der regionale Pionier der Diagnostik und Behandlung von Herzkrankheiten: Allein in der Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde implantierte er mit seinem Team 10.000 Herzschrittmacher und Herzdefibrillatoren. Jetzt wurde Dr. Wolfgang Kranig, Oberarzt der Kardiologie an der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde, nach genau 30-jähriger Tätigkeit feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Dr. Kranig blickte in einem Vortrag auf seine Zeit in der Schüchtermann-Klinik zurück.

1992 sei hier der erste Herzschrittmacher implantiert worden, 1994 der erste Herzdefibrillator. Die Schüchtermann-Klinik habe sich schon sehr früh mit der Diagnose und Behandlung von Herzschwäche befasst und herausragende Erfolge erzielt. Dies gelte auch für eine innovative Methode zur effektiven Behandlung von Patienten mit chronischer Herzpumpenschwäche. Dieses Verfahren (CRT) entwickelte der Oberarzt in zwei Jahrzehnten zu einer erfolgreichen Therapie, die den Patienten deutlich mehr Lebensqualität ermöglicht.

Darüber hinaus habe der Kardiologe die Weiterentwicklung der elektrophysiologischen Verfahren in der Schüchtermann-Klinik maßgeblich vorangetrieben, wie Chefarzt Prof. Dr. Joachim Thale erläuterte. Dr. Kranig sei ein ausgewiesener Experte der Rhythmologie und der Schrittmachertechnik. Er habe sich außerordentlich für die Patienten engagiert und immer passende Lösungen für sie gefunden.

Schüchtermann-Klinik