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Willkommen beim EUROPE DIRECT Informationszentrum des Landkreises Osnabrück

Für Sie im Europe Direct Informationszentrum im Kreishaus ansprechbar: Michael Steinkamp, Leiter des Europe Direct Informationszentrums.

Das Europabüro der Kreisverwaltung Osnabrück ist Ihre Verbindung zur Europäischen Union! Als erste Anlaufstelle möchten wir Sie über die Institutionen, den Aufbau sowie die Politik der Europäischen Union informieren. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Verbindung der EU zu regionalen und lokalen Themen hier im Landkreis Osnabrück aufzuzeigen. Der Landkreis Osnabrück ist seit Juli 2005 Träger eines Informations- und Beratungsbüros der Europäischen Kommission. Das EUROPE DIRECT Informationszentrum gehört zu einem Netzwerk von knapp 60 Büros bundes- und sogar rund 500 europaweit.

Unser Angebot für Sie

  • Persönliche Beratungsgespräche zu allen EU-Themen und Anliegen
  • Organisation von unterschiedlichen Veranstaltungen rund um die Themen Europa und EU
  • Kostenlose Informationsbroschüren und andere Europa-Materialien, z.B. Karten
  • Informationen und Hilfestellung bei der Recherche zu europäischen Themen
  • Informationen über aktuelle europäische Entwicklungen, Politik und Entscheidungen
  • Ggf. Weiterleitung von fachspezifischen Anfragen an spezialisierte Auskunftsstellen

60 Jahre Römische Verträge – Themenspecial

Die Europäische Union feiert 2017 das Jubiläum ihrer wichtigsten Gründungsdokumente, der Römischen Verträge vom 25. März 1957. Erfahren Sie mehr zu diesem bedeutenden Vertragswerk in unserem vierteiligen Themenspecial!

  1. Was sind die Römischen Verträge?

Mit den Römischen Verträgen entstanden aus der „Montanunion“, also der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM). Lesen Sie hier die Verträge, die damals Europa verändern sollten, den EWG-Vertrag und den EURATOM-Vertrag.

  1. Welche Bedeutung haben die Römischen Verträge?

Seit Ihrem Inkrafttreten haben die Römischen Verträge das rechtliche Fundament für das Europäische Projekt gelegt. Aktuell gibt es verschiedenste Bereiche, in denen die Verträge die Grundlage für konkrete Vorteile sind. Anlässlich des Jubiläums sind hier 60 Gründe zusammengefasst. Die 60-jährige Historie der Römischen Verträge in 60 Sekunden im Video geben einen schnellen Überblick!

  1. Wie sieht die Zukunft der EU aus?

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat in seinem Weißbuch fünf verschiedene Szenarien für eine Zukunft der EU umrissen. Erfahren Sie hier mehr darüber.


Europa-Top-News

Austritt Großbritanniens aus der EU – In Brüssel ist das Schreiben der britischen Regierung mit dem Austrittsgesuch eingetroffen. Damit ist offiziell das formale Verfahren über das Ausscheiden des Vereinigten Königreichs nach Artikel 50 des Vertrages von Lissabon eröffnet. Der Europäische Rat bedauerte in einer Erklärung den Schritt der Briten, bekräftigte aber auch, dass die EU für die anstehenden Verhandlungen vorbereitet ist.    

Ihre Meinung zur Agrarpolitik ist gefragt! – Wie soll die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union künftig aussehen? Dazu hat die EU-Kommission jetzt eine Konsultation gestartet. Bis zum 2. Mai 2017 sind Landwirte, Bürger, Organisationen und alle anderen Interessierten aufgerufen, ihre Meinung zur Zukunft der europäischen Landwirtschaftspolitik zu äußern. Die Ergebnisse fließen in die Arbeit der EU-Kommission am neuen Vorschlag zur GAP ein. Zur Konsultation gelangen Sie hier.

Film: "Europa in der Region" - Sehen Sie hier den neuen Imagefilm "Europa in der Region"!

 Jetzt: Partnerschaftsförderung der EU und anderer auf einen Blick als Handreichung!    

Veranstaltungen

Aktuelle Europaveranstaltungen wie z.B. die Begegnungsabende des Städtepartnerschaftsbüros Osnabrück (19.04.; 20.05. und 24.06.2017 jeweils ab 19 Uhr im Café
Spitzboden der Lagerhalle Osnabrück) 
oder Kontakte zu den Europa-Akteuren finden Sie im Veranstaltungskalender oder im Flyer der Europa-Akteure.

 


Arbeitsprogramm der EU-Kommission 2017 für ein „Europa, das schützt, stärkt und verteidigt“ – Die EU-Kommission will 2017 den Herausforderungen mit einem straffen Arbeitsprogramm begegnen. 21 Schlüsselinitiativen sollen unter anderem dafür sorgen, mehr Jobs und Wachstum, die Digital-, Energie- und Kapitalmarktunion, einen vertieften Binnenmarkt, eine vertiefte und fairere Wirtschafts- und Währungsunion sowie die Sicherheits- und Migrationspolitik  zu entwickeln. Zudem kann z.B. in der Liste aufzuhebender Rechtsakte nachverfolgt werden, wo die Kommission Bürokratie abbaut.


Ihr Europa - Hilfen und Tipps zu Reisen und anderen europäischen Fragen erhalten Sie auf der Plattform "Ihr Europa"!

4. Kolumne: Ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten?

Leonardo Ziegler absolviert ein Freiwilliges Soziales jahr im Europe-Direct-Informationszentrum.

Mein Name ist Leonardo Ziegler, ich bin 18 Jahre alt und mache ein politisches FSJ beim Europe-Direct Informationszentrum beim Landkreis Osnabrück. In meinen Kolumnen beschäftige ich mich mit unterschiedlichsten Themen aus dem aktuellen politischen Tagesgeschehen und gebe dabei einen kleinen Einblick in meine Meinung und meine Erlebnisse mit der Politik, stellvertretend für die junge Generation.

Entscheidungen der Staaten in Europa werden meist möglichst einstimmig getroffen. Breiter Konsens war der Europäischen Union stets wichtiger als effiziente Debatten und Lösungen. Doch die politische Situation hat sich in den letzten Jahren geändert. Bissiger sind die Themen geworden, der Konsens schwindet. Die Zeiten, in denen alle Staaten gemeinsam auf einen Zug aufsprangen sind vorbei. Heute wird in Europa kaum noch grundlegend über Finanzen und Agrarprodukte gestritten, sondern über Menschen und Grenzen. Es stehen Fragen im Raum, wie Menschenrechte zu interpretieren sind und ob wir es uns noch leisten könnten, unsere Werte nicht nur zu predigen, sondern auch zu leben?  Obwohl diese Fragen so fundamental in ihrer Bedeutung sind, gibt es in dem heutigen Europa unzählige Antworten dazu. Inklusiv derer, die den Staatenverbund gänzlich in Frage stellen. Ist das überhaupt noch Gemeinschaft oder kann das weg?!

Auch deshalb wird nun eine alte Vision Europas neu ins Leben gerufen. Ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten! Aber was bedeutet das? Erste Vorschläge eines Europas der unterschiedlichen Geschwindigkeiten gehen auf die 1980er Jahre zurück. Schon damals wollten einige Staaten nicht gänzlich alle Entscheidungen der Europäischen Gemeinschaft mittragen. Deshalb kam die Idee auf, bestimmte Vorschläge nur in den Staaten umzusetzen, in denen sie auch von staatlicher Seite Unterstützung fanden. Die übrigen Länder konnten diese Regeln umformen oder zeitlich anders umsetzen. Im historischen Verlauf der Union wurde dieses Modell mindestens zwei Mal umgesetzt. Zum einen wird das Schengener Abkommen in gewissen Teilen von den Nationalstaaten unterschiedlich interpretiert, zum anderen beteiligt sich jeder Nationalstaat auch nicht gänzlich an der Wirtschafts- und Währungsunion. In Bulgarien, Schweden, Tschechien, Rumänien, Polen, Kroatien und  Ungarn wird der Euro beispielsweise nicht als Landeswährung gehandelt.

Aber kann ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten wirklich funktionieren? Meiner Meinung nach ja, aber nur wenn es feste Regeln gibt, deren Einhaltung grundlegend geachtet wird. Europa muss dabei in seinen Kernwerten eins bleiben!!! Darüber hinaus bietet ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchaus gewichtige Vorteile: Engagierte Länder werden nicht mehr durch zähe Reformbemühungen anderer Staaten gänzlich von ihren Kooperationen abgehalten, während wiederum andere Staaten sich nicht dauerhaft einem „Regulierungszwang aus Brüssel“ unterwerfen müssten. Dies könnte langfristig zu einer innovativeren Union führen, entfielen zukünftig doch lange Abstimmungsprozesse der 27 (28) Mitgliedsstaaten, schließlich würden den internen Debatten der Druck der Einstimmigkeit entnommen.

Dennoch ist das Ganze nicht ohne Risiko:  Ein kollektives Kippen der Stimmung in mehreren Teilen der Union könnte vor allem den Skeptiker der Union nutzen. Denn auch hier würde künftig die Option bestehen, mit gleichgesinnten Partnern ein massives Netzwerk zu bilden.  Es dürfte etwa durchaus dem Sinn der europäischen Gemeinschaft widersprechen, wenn Teile Europas nun über diese Möglichkeit nach und nach eine alternative Union aufzubauen versuchten. Ohnehin besteht bei diesem Konzept die Gefahr eines Europas der zwei Klassen. Welche Folgen eine solche Entwicklung sozial wie politisch haben könnte, ist kaum absehbar. Darum ist es umso wichtiger, dass das kollektive Grundregelwerk in jedem Fall hier im Ansatz vorbeugend eingreift und auf solche Szenarien vorbereitet ist. Sonst reden wir nicht mehr nur über unterschiedliche Geschwindigkeiten, sondern über unterschiedliche Strecken! Und wohlmöglich fährt dann der Zug endgültig an die Wand.

3. Kolumne: "Interrail für alle - Die EU verschenkt bald Reisen!"

Nun gut, bevor jetzt erste „Clickbait“- und „Fake-News“- Stimmen im Internet schallen, erläutere ich die Aussage dann doch lieber. Soll ja kein "Bild"-Niveau haben. Tatsächlich aber überlegt die EU, beziehungsweise allen voran die EVP-Fraktion (Europäische Volksparteien zum Beispiel CDU) im EU-Parlament, ob künftig alle Jugendlichen zu ihrem 18. Geburtstag ein sogenanntes „Interrail“-Ticket erhalten sollen. Solch ein Ticket erlaubt seinem Besitzer quer durch die Europäische Union mit fast allen Zügen zu reisen. Kostenlos versteht sich! Die Tickets mit einer begrenzten zeitlichen Gültigkeit, zwischen ein paar Tagen und mehreren Wochen, machen also den Traum von der spontanen (europäischen) Weltreise möglich. Denn übernimmt die Union wirklich die Kosten des Tickets, wird eine Europareise künftig für jeden Jugendlichen finanzierbar sein. Eine super Sache!

Auch ich habe mich schon auf dieses Abenteuer begeben und so viel kann ich sagen: Es war in jeder Hinsicht ein unvergessliches Erlebnis. Rom, Mailand, Nizza, Marseille, Barcelona, Paris…und das alles in nur etwas mehr als drei Wochen und innerhalb eines Urlaubs für unter 1000 Euro. Wohlgemerkt inklusive Verpflegung und Unterkünfte. Unschlagbar!

Unterbewusst hat die Reise viel in meinem Kopf verändert. Wer viele europäische Erfahrungen macht, für den wird Europa auch außerhalb des Globusses greifbar. Man merkt wohl erst so richtig, dass wir alle Menschen mit sehr ähnlichen Wünschen und Zielen sind, wenn man auf die vermeintlich Fremden trifft und sich versteht, ohne einander zu verstehen. In denen man begreift: „Nur weil wir eine andere Sprache sprechen und in einem anderen Land wohnen, entscheiden wir uns keinen Deut voneinander.“ Keine fünf Wochen vor dem schrecklichen Anschlag in Nizza wandelte ich noch strahlend über eben jene Strandpromenade. Ja, auch das sind Momente, in denen europäische Solidarität Realität wird. In denen ich persönlich gemerkt habe: „Das ist ja gar nicht so weit weg.“

Und so bleibt nur zu resümieren, dass Europa sich in den nächsten Jahrzehnten noch mehr zusammenraufen muss, will es im Zuge der gegebenen geopolitischen Entwicklung nicht seine Bedeutung verlieren. Brüssel ist auch in dieser Hinsicht gut damit beraten, schon heute eine Generation junger Menschen heranzuziehen, die auch über die Ländergrenzen hinweg ihre privaten Netzwerke betreibt und die Ideen nicht nur versteht, sondern lebt. Das Erlebnis Europa ist dafür noch immer die beste Werbung.

2. Kolumne: „Hat man immer die Wahl?!“

Meine Meinung zählt nicht. Wenn alle entscheiden was zu tun ist, fragt niemand mich. Trotzdem behaupten alle, dass meine Meinung wichtig wäre. Ist das dann nicht Heuchelei?

„Wählen unter 18“ ist ein echter Dauerbrenner unter den politischen Grundsatzdiskussionen. Doch gerade die Union stemmt sich gegen das bundesweite Wählen ab 16. Bislang können Minderjährige in Niedersachsen und den meisten nördlichen Bundesländern nur bei der Kommunalwahl ihre Meinung einbringen. In den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin sowie Brandenburg ist immerhin auch die Beteiligung an den Landtagswahlen möglich. In den südlichen Bundesländern ist das Wählen den Jugendlichen hingegen noch ganz verwehrt. Das ist insofern interessant, betonen Politiker im persönlichen Gespräch doch allzu gern, wie wichtig die Jugend für sie sei. Schade!

Die Parteien mosern zeitglich über die angeblich politikablehnende Jugend und ihre fehlenden Nachwuchskräfte. Manche Menschen würden es als Satire bezeichnen, jedoch entspricht es der traurigen Realität. Diejenigen, die den Jugendlichen Partizipation in den einfachsten Grundlagen verweigern, beklagen zu geringe Partizipation. Klingt etwas nach Loriot!

Dabei wäre es immer wichtiger, die jungen Menschen in die Politik mit einzubeziehen. Durch den demographischen Wandel kippen die Altersverhältnisse der Gesellschaft in Deutschland. Wahlen werden heutzutage von den Rentnern entschieden. Die Zukunft bleibt dabei auf der Strecke. Wozu im Jahre 2035 noch Menschen unter 25 ansprechen, wenn ich mit den Leuten über 50 die absolute Mehrheit erreichen kann?! Und was für Folgen wird das dann für die Realität 2045 haben?

Schon jetzt hat die Politik den Anschluss an die heranwachsenden Generationen fast vollends verloren.  Wenn sie den Anschluss noch finden will, muss sie endlich auf allen Ebenen begreifen, dass sich die Kommunikationswege in den letzten Jahrzehnten schlichtweg massiv geändert haben. Die Parteien schicken noch Briefe, während junge Menschen „posten“, „twittern“, „snappen“ und „jodeln“.  Und wer noch immer glaubt, man erreiche alle Leute mit der Tagesschau oder einer Website, ist gut beraten, vielleicht einmal den Draht zu den jüngeren Menschen zu suchen. Am einfachsten wäre es jedoch, die Jugendlichen mit einzubeziehen. Denn Reife kommt mit Verantwortung. Nicht anders herum.

1. Kolumne: "Populismus? Ja bitte!"

Mein Name ist Leonardo Ziegler, ich bin 17 Jahre alt und mache ein politisches FSJ beim Europe-Direct Informationszentrum beim Landkreis Osnabrück. In meinen Kolumnen beschäftige ich mich mit unterschiedlichsten Themen aus dem aktuellen politischen Tagesgeschehen und gebe dabei einen kleinen Einblick in meine Meinung und meine Erlebnisse mit der Politik, stellvertretend für die junge Generation.

„Deutschlands wertvollster Rohstoff ist nachwachsend: es sind die jungen Leute.“ –Zeit Jürgen Rüttgers, CDU-Politiker

Festgehalten, meine These lautet: Demokratie braucht Populisten! Das ist nun eine strittige Meinung, aber lassen Sie mich diese erläutern: Ich stehe generell dem Populismus kritisch gegenüber, ist er doch nicht selten ein Hass schürender Gesellschaftsteiler, der den konstruktiven Dialog verhindert und kleindenkende Weltbilder fördert. Dennoch hat er auch einen förderlich Aspekt für unsere Demokratie: Populismus macht Politik interessanter! Geht es Ihnen auch so wie mir? Wann immer Populisten eine (meist weniger realistische) Lösung anbieten, ist mein Interesse geweckt.

Bestes Beispiel sind wohl die Thesen Donald Trumps. Noch nie habe ich wohl so viel über die USA gelernt, wie beim letzten Präsidentschaftswahlkampf. Die Antworten des Populisten blieben im Ohr, genau wie die Probleme die er ansprach. Und das war wichtig. Denn egal wie geistig minderbemittelt die Lösungen Trumps auch gewesen sein mögen, er hat auf die großen aktuellen Missstände in den Vereinigten Staaten eindrucksvoll und erfolgreich hingewiesen(„Stumpf ist Trump(f)“). Gelungen ist das vorher niemand anderem, oder kennen sie noch eine Forderung Mitt Romneys aus dem vorherigen Präsidentschaftsrennen? Dass er mit diesen Forderungen am Ende auch noch gewann, lag schlichtweg an der massiven Unbeliebtheit Clintons und des „Establishments“.

Die Politik ist heute zu kompliziert, hat der „normale“ Bürger doch meist keinerlei direkte Einblicke in den politischen Alltag. Politiker, das sind für ihn die, die über den Bildschirm flattern, kurz bevor Fußball anfängt und hauptsächlich durch Skandale und Negativereignisse ins Licht rücken. Setzt man sich dann doch ein wenig intensiver mit Politik auseinander, dann fällt es inzwischen oft schwer, die markanten Unterschiede zwischen den einzelnen Parteien auf Anhieb zu erkennen. Nicht nur weil diese sich von ihren einstigen klassischen Positionen so weit entfernt haben, sondern vor allem weil die Vermittlung ihrer Ansichten zu wenig dort stattfindet, wo die Wähler sind. Für die Parteien sind Social-Media und Internet wohl noch Neuland…noch etwas was sie von Trump lernen könnten…

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