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Willkommensbehörde

Kulturbüro Osnabrücker Land

Im Einsatz für die Kultur im Osnabrücker Land im Kreishaus an einem Tisch: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturbüros. Bei der Skulptur handelt es sich um einen Zwillingstisch aus Hirtzbach-Holz, den der Künstler Volker-Johannes Trieb für die Außenministerkonferenz der G 7 Staaten im April 2015 in Lübeck angefertigt hat. V. l. n. r.: Fabian Schröder, Claudia Glameyer, Monika Altevogt, Burkhard Fromme, Maike Haufe, Helmut Kemper.

Das Kulturbüro sieht es als seine Aufgabe an, das kulturelle Erbe und die Vielfalt des Osnabrücker Landes unter verschiedenen Schwerpunkten ins öffentliche Bewusstsein zu holen und dieses für Besucherinnen und Besucher erlebbar zu machen. Dabei gilt es, insbesondere die Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht oder nur selten am Kulturleben teilnehmen, zu beteiligen. Denn alle Menschen haben Anspruch auf kulturelle Teilhabe, diese ist existenzielles Gut und wichtig für die Lebensqualität. Kulturarbeit und ihre Förderung sind unverzichtbar, um Räume mit Zukunft zu schaffen, gerade auch im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung.

Die Förderung der Kultur sowie die Vernetzung von Kulturarbeit im Landkreis Osnabrück stellen die Hauptaufgaben des Kulturbüros dar. Das Kulturbüro fördert kulturelle Vorhaben von regionaler Bedeutung für bestimmte Zielgruppen, ist Anlaufstelle für alle, die ihre Kulturarbeit vernetzen wollen und führt eigenverantwortlich Projekte durch.

Zur Förderung der kulturellen Vielfalt ist das Kulturbüro Mitglied in zahlreichen regionalen und überregionalen Vereinen und Institutionen. Dabei gilt es, das dort vorhandene Fachwissen zu nutzen, sich auszutauschen und das Engagement in den Vereinen zu unterstützen.

Neue Broschüre präsentiert 46 museale Einrichtungen

Wer gerne Museen besucht, hat im Osnabrücker Land gute Karten, denn die Region bietet 46 museale Einrichtungen. Sie alle werden im neuen Museumsführer für das Osnabrücker Land vorgestellt, den der Landkreis Osnabrück herausgegeben hat.

Handliches Heft in der Hand: Matthias Selle (links) und Fabian Schröder präsentieren den neuen Museumsführer durch das Osnabrücker Land vor dem inszenierten Bersenbrücker Schatzfund von 1812. Dieser ist aktuell im Kreishaus zu sehen, bevor er ab dem 28. Oktober 2018 im neugestalteten Museum im Kloster in Bersenbrück ausgestellt wird.

Neben großen Einrichtungen wie dem Museum und Park Kalkriese, dem Tuchmacher Museum Bramsche, dem Museumsquartier oder dem Diözesanmuseum in der Stadt Osnabrück sind ebenfalls alle kleinen Häuser verzeichnet. Darunter befinden sich viele Perlen für Museumsliebhaber wie das archäologische Museum Schnippenburg, das Automuseum Melle oder das Museum Villa Stahmer in Georgsmarienhütte. Auch bisweilen skurril anmutende, aber mit viel Engagement betriebene Einrichtungen wie das Igelmuseum in Bohmte, der alte Zigarrenladen Wortmann in Dissen oder das Federkernmuseum in Bad Essen sowie zahlreiche heimatgeschichtliche Häuser sind vertreten.

Zum Download der Broschüre als PDF-Datei

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