Landkreis und Stadt Osnabrück planen Aktionen zum Tag gegen Gewalt an Frauen

Auch am Kreishaus Osnabrück ist anlässlich des Gedenktags „Keine Gewalt an Frauen und Mädchen“ die Fahne „Frei leben – ohne Gewalt!“ zu sehen. Gemeinsam mit den Beratungsstellen und der Polizeiinspektion Osnabrück wird die Kreisarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten (KAG) auch in diesem Jahr rund um den Gedenktag im Landkreis und der Stadt Osnabrück Aktionen durchführen.
Mittwoch, 6. November 2019
Auch am Kreishaus Osnabrück ist anlässlich des Gedenktags „Keine Gewalt an Frauen und Mädchen“ die Fahne „Frei leben – ohne Gewalt!“ zu sehen. Gemeinsam mit den Beratungsstellen und der Polizeiinspektion Osnabrück wird die Kreisarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten (KAG) auch in diesem Jahr rund um den Gedenktag im Landkreis und der Stadt Osnabrück Aktionen durchführen.
Osnabrück. Runder Geburtstag: Seit 1999 ist der 25. November der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Im Landkreis und der Stadt Osnabrück werden von vielen Akteurinnen und Akteuren Veranstaltungen rund um den Aktionstag stattfinden. So gibt es etwa Ausstellungen, Filme, Vorträge, Workshops, Gottesdienste und ein Benefizkonzert.
Das Motto der diesjährigen Straßenaktion heißt „Die Zeit ist abgelaufen – NEIN zu häuslicher Gewalt!“. Es werden Parkscheiben aus Pappe mit Hilfetelefonnummern verteilt und Gespräche und Informationen angeboten. Die Aktion wird organisiert vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Osnabrück, den Beratungs- und Interventionsstellen (BISS) für Opfer von häuslicher Gewalt in Stadt und Landkreis Osnabrück, dem Fachzentrum für Täterarbeit (faust) und den Gleichstellungsbeauftragten.
Im Rahmen des Gedenktages findet die bundesweite Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES statt. Die Fahne „frei leben – ohne Gewalt!“ wird als weithin sichtbares Zeichen gegen häusliche Gewalt an Frauen und Mädchen vor dem Kreishaus und den Rathäusern gehisst. „Durch die gemeinsamen vielfältigen Aktionen wollen wir das Thema ‚Häusliche Gewalt‘ aus dem Dunkelfeld ins Licht rücken“, betont die Kreisgleichstellungsbeauftragte Monika Schulte, „Gewalt ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen, und das ist unabhängig von Einkommen, Bildung, Alter, Nationalität und Religion.“
Genaue Informationen über die Aktionen in Stadt und Landkreis Osnabrück gibt es unter www.landkreis-osnabrueck.de/gleichstellung.

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