Gruppenfoto von Schüler*innen
Sie sind bereit für den „Start in die Ausbildung“: Zehntklässler der OBS Lindenschule Melle-Buer, hier mit der Schulsozialarbeiterin Christina Bock. Per Videokonferenz zugeschaltet ist MaßArbeit-Ausbildungslotsin Christina Kursch
Freitag, 4. Juni 2021

„Start in die Ausbildung“ als Hybridformat

Melle. Mit dem Workshop „Mein Start in die Ausbildung“ unterstützt das Übergangsmanagement Schule-Beruf der MaßArbeit den Abschlussjahrgang der Oberschule (OBS) Lindenschule in Melle-Buer regelmäßig auf dem Weg in den Beruf: In diesem Jahr fand das Format aufgrund der Corona-Beschränkungen zum ersten Mal als Hybrid-Veranstaltung statt. „Ich finde es toll, dass es gelungen ist, dieses Projekt in der jetzigen Situation umsetzen zu können. Die rege Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler hat mich wirklich beeindruckt," freut sich Diana Thomas, Schulleiterin der Lindenschule Buer.

Mit dabei waren 14 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse, die alle nach den Sommerferien eine Berufsausbildung beginnen. Die Gruppe war gemeinsam in der Schule, wo Christina Bock, Schulsozialarbeiterin der OBS, per Videokonferenz Christina Kursch, Ausbildungslotsin der MaßArbeit, auf das Whiteboard zuschaltete.

Doch worum geht es überhaupt beim Workshop „Mein Start in die Ausbildung“? „Die Jugendlichen kümmern sich in der Schule intensiv um Berufswahl, Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Jetzt geht es darum, mit dem ersehnten Vertrag in der Tasche über die Zeit ab Ausbildungsbeginn zu sprechen,“ schildert Christina Bock. Denn im Herbst beginnt für die Jugendlichen eine ganz neue Lebensphase: Oft verdienen sie zum ersten Mal Geld, doch auch ihre Rechte und Pflichten verändern sich.

„Mit unseren Workshops wollen wir die Jugendlichen gut auf die erste Zeit in der Ausbildung vorbereiten und Stolpersteine aus den Weg räumen“, skizziert Ausbildungslotsin Kursch. Themen waren in Melle-Buer unter anderem Veränderungen etwa bei Kranken- oder Haftpflichtversicherung, der Umgang mit ungewohnten Situationen während der Ausbildung, aber auch eventuell notwendige Gesundheitszeugnisse oder die Besonderheiten der Berufsschulpflicht. „Uns ist wichtig, dass wir miteinander ins Gespräch kommen und die Teilnehmenden auch eigene Fragen loswerden können“, beschreibt die MaßArbeit-Ausbildungslotsin. „Auch als Videokonferenz mit Christina Kursch hat das Projekt viel Spaß gemacht, besonders, weil die Jugendlichen sehr interessiert, aktiv und voller Freude mitgearbeitet haben. Für den Start in den neuen Lebensabschnitt wünsche ich den Schülerinnen und Schülern alles Gute,“ so Christina Bock abschließend.

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