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Donnerstag, 6. Januar 2022

Omikron-Fälle: Gesundheitsdienst kann Kontaktnachverfolgung nur eingeschränkt erfüllen

Osnabrück. Die Omikron-Welle trifft auch die Osnabrücker Region. Der Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück muss daher täglich massiv steigende Corona-Infektionen bewältigen. Die Folge: Das Team kann nun – trotz personeller Aufstockung – nicht mehr alle Kontakte der Infizierten nachverfolgen. Der Gesundheitsdienst konzentriert deshalb wieder auf die zeitnahe Ermittlung der Neuinfektionen. In der Kontaktpersonennachverfolgung werden die Bereiche Pflege, Schule und Kita priorisiert. Landkreis und Stadt appellieren an Infizierte, dass sie ihre Kontaktpersonen selber informieren und diese sich auch ohne behördliche Anordnung in Absonderung begeben.

Zuletzt lag die Zahl der Neuinfektionen pro Tag bei über 380. Die Entwicklung der vergangenen Tage lässt zudem vermuten, dass die Steigerungen noch deutlich zunehmen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich bei der Kontaktnachverfolgung auf bestimmte Bereiche konzentrieren und erkrankte Menschen kontaktieren.

Derzeit müssen auch geimpfte und geboosterte Menschen in eine 14-tägige Quarantäne, wenn sie Kontaktpersonen von Infizierten sind, die sich mit der Omikron-Variante angesteckt haben. Diese Regelungen werden derzeit allerdings auf Bundesebene neu bewertet.

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