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Ehrenamt

Das freiwillige bürgerschaftliche Engagement in unserer Region ist vielfältig

Der ehrenamtliche Einsatz der Bürgerinnen und Bürger ist ein Grundpfeiler der Demokratie, sichert Freiheit, schafft Lebensqualität, prägt den Gemeinsinn und ist Ausdruck von Zusammenhalt und Solidarität. Die Kreisverwaltung unterstützt die Engagierten in vielen unterschiedlichen Bereichen des Ehrenamts.

Ehrenamtsmanagement

Mit dem Ehrenamtsmanagement gibt es eine Anlaufstelle, in der alle Engagementthemen in der Kreisverwaltung gebündelt werden. Sie fungiert als Impulsgeber für Innovation und Weiterentwicklung des Ehrenamts im Landkreis Osnabrück, nimmt die Strukturförderung in den Blick und begleitet die kreisangehörigen Kommunen beim Auf- und Ausbau von kommunalen Unterstützungsstrukturen für das Ehrenamt.

Das Ehrenamtsmanagement sorgt für Transparenz innerhalb und außerhalb der Verwaltung und entwickelt Fortbildungsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten für innovative Projektförderung als Beitrag zu einer zukunftsfähigen Engagementlandschaft.

Mehr dazu: Ehrenamtsmanagement

Es gibt eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten für Aktivitäten und Projekte von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Initiativen. Hier finden Sie Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene inklusive Tipps zur Vorgehensweise sowie einen Überblick über die regionalen Fördermöglichkeiten für das Engagement.

Die Ehrenamtskarte ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für langjähriges, intensives bürgerschaftliches Engagement. Hier gibt es Details zu den Voraussetzungen zum Erwerb, der Beantragung und den damit verbundenen Vergünstigungen.

Die Kreisverwaltung des Landkreises Osnabrück fördert, unterstützt und begleitet das Thema Engagegement und Ehrenamt. Dabei finden sich die vielfältigen Engagementbereiche und Zielgruppe in einer entsprechenden Verortung innerhalb der Organisationseinheiten wieder.

Engagement findet vor Ort in den Städten und (Samt-)Gemeinden statt. Deshalb benötigen die Menschen verlässliche Ansprechpartner in den Kommunalverwaltungen, die die lokale Engagementlandschaft und die Bedarfe kennen und fördern können. Diese finden Sie auf unserer interaktiven Karte.

Engagierte übernehmen für das Gemeinwohl wichtige Aufgaben. Gleichzeitig sind mit dem ehrenamtlichen Engagement vielfältige Anforderungen verbunden. Um den Engagierten die Möglichkeit zu bieten, ihre Kompetenzen zu erweitern oder für ihre Aufgabe wichtige Grundkenntnisse zu erwerben, gibt es eine Vielzahl an Fortbildungsmöglichkeiten

In Landkreis und Stadt Osnabrück gibt es über 300 Selbsthilfegruppen, die ehren-amtlich betreut werden und sich zu verschiedensten Themen austauschen und gegenseitig unterstützen. Auf der Website der Selbsthilfekontaktstelle finden Sie aktuelle Informationen für die Selbsthilfegruppen und alle Interessierten.

Aktuelles aus dem Ehrenamt

Die einmalige Energiepreispauschale (EEP) in Höhe von 300 Euro wird ab dem 01.09.2022 durch den Arbeitgeber ausgezahlt und betrifft auch Vereine. Auch Empfänger von Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale sind empfangsberechtigt. Es spielt dabei keine Rolle, wie hoch die monatliche Vergütung ist. Auch Personen, die ausschließlich steuerfreien Arbeitslohn beziehen, erhalten die EPP. Das gilt insbesondere für Zahlungen im Rahmen des Ehrenamts- und Übungsleiterfreibetrags und bei ehrenamtlichen Betreuern mit Aufwandentschädigungen nach § 1835a BGB. Werden die Freibeträge bereits voll ausgeschöpft, wird die EPP evtl. steuerpflichtig. Hier kommt es auf den Einzelfall an. (Quelle und weitere Informationen: Benedetto – Vereinsmagazin Deutsches Ehrenamt)

Um die Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für Engagierte für die Umsetzung von Projekte und Aktivitäten zu vereinfachen, hat der FreiwilligenServer im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Fördermitteldatenbank aufgebaut. Dort sind kompakte Informationen und weiterführende Links zu aktuellen und dauerhaften Förderprogrammen auf Landes-, Bundes- und Europaebene oder auch nichtstaatlichen Förderern gesammelt. Für einen besseren Überblick gibt es ebenfalls eine Suchfunktion, die die Daten nach Stichworten durchsucht und nach Kategorien sortiert.

Die DSEE hat ein neues Förderprogramm „Ehrenamt hilft gemeinsam“ mit einem Gesamtvolumen von 15 Millionen Euro aufgelegt, um das bürgerschaftliche Engagement und Ehrenamt für Geflüchtete und neue oder erneuerte Strukturen zu stärken. Anlass dafür ist die Ukraine-Krise, im Rahmen des Förderprogramms sind aber auch Projekte möglich, die geflüchtete Menschen aus verschiedenen Ländern adressieren und zusammenbringen, um die Folgen der Flucht abzumildern.

Gefördert wird in den drei Handlungsfeldern: A) Engagement- und Ehrenamtsstrukturen im Bereich der Unterstützung von Geflüchteten stärken,  B) Schaffung oder Verbreitung von Innovationen und C) Unterstützung und Stärkung von Hilfsnetzwerken und Initiativen.

Vor allem die unter der ersten Kategorie beantragten Projekte sollen sozial oder digital innovativ sein oder sie sollen in ländlichen / strukturschwachen Regionen umgesetzt werden. Die maximale Fördersumme pro Einzelantrag ist 50.000 Euro. Die Mittel sollen bis Ende 2022 verausgabt werden. Der Antragszeitraum ist vom 20. Juli bis zum 1. September 2022. Die Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs geprüft und bewilligt, solange die Mittel nicht ausgeschöpft sind.

Die DSEE hat für gemeinnützige Organisationen eine IT-Hotline eingerichtet. Sie möchte Vereine unterstützen, egal ob sie Probleme mit dem Drucker, dem Smartphone oder beim Umgang mit Präsentationen oder Videokonferenzen haben. Die Meldung des Problems geht ganz einfach über ein Online-Formular. Daraufhin meldet sich ein speziell von der DSEE beauftragtes IT-Unternehmen (comNET GmbH) über Telefon oder Mail, je nachdem welche Option ausgesucht wurde, bei der gemeinnützigen Organisation und unterstützt diese bei der Lösung des Problems.

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