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Das Museum in Bersenbrück ist ab dem 1. Januar 2016 aufgrund von umfangreichen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten bis auf weiteres geschlossen.

Sie interessieren sich für die Umbauarbeiten? Wir haben die Baupläne hier zusammengefasst

Das Museum des Landkreises Osnabrück in Bersenbrück

Der Landkreis Osnabrück saniert und renoviert aktuell das Museum des Landkreises in Bersenbrück. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange.

Das Museum, das sich in den vergangenen 45 Jahren Kreismuseum Bersenbrück nannte, ist das einzige Museum in der Trägerschaft des Landkreises. Mit dem Erreichen des Rentenalters des bisherigen Leiters Gerhard Philipp und den folgenden Überlegungen über die Zukunft des Museums wurde die Gebäudesanierung und die anschließende inhaltliche sowie gestalterische Neuausrichtung des Hauses beschlossen.

Zunächst wird die Fläche des Museum verringert. Der neuzeitliche Museumsanbau wird abgerissen, sodass sich das Museum auf die Nutzung des Äbtissinnenflügels des ehemaligen Bersenbrücker Zisterzienserklosters konzentriert. Dieser Teil wird aktuell denkmalgerecht unter Planung des Architekten Ejnar Tonndorf aus Oldenburg renoviert.

Ziel der inhaltlichen Neuausrichtung ist kein Stadtmuseum für Bersenbrück, sondern eines der Region Osnabrücker Nordland – auch in der Sammlung bildet sich das Gebiet des Altkreises Bersenbrück ab ­– mit einem regionalhistorisch-kulturgeschichtlichen Schwerpunkt. Das hierzu von Volkskundler und Historiker Arnold Beuke erstellte Dauerausstellungskonzept zeigt anhand der Nutzungsgeschichte des Gebäudes drei zentrale Epochen: Kloster (17.-18. Jhd.), Amt und Kreis-Verwaltung (19. Jhd.), Museum (20. Jhd.).

Für die Innengestaltung des Museums zeichnet sich die Firma „Dr. Ulrich Hermanns Ausstellung Medien Transfer“ aus Münster verantwortlich. Besucherinnen und Besucher des Museums werden frühere Hauptprotagonisten des Gebäudes wie den ehemaligen Landrat Rothert oder die Äbtissin von Moltke kennen lernen und mit ihnen eine Reise durch die Zeit unternehmen.

Darüber hinaus werden ein kleines Café sowie ein multifunktionaler Veranstaltungsraum im Museum zur Verfügung stehen. Es werden zudem regelmäßig Sonderausstellungen zu sehen sein. Das Museum, das seit 2016 für die Umbauarbeiten geschlossen ist, wird seit dem April 2017 von einem Kuratorium bestehend aus den vier Samtgemeinden des Osnabrücker Nordlandes, den Städten Bersenbrück und Bramsche, den regionalen Heimat- und Fördervereinen sowie dem Landkreis Osnabrück geführt. Die alltägliche Arbeit wird in der Zusammenarbeit zwischen dem Kulturbüro des Landkreises und Ehrenamtlichen des Kreisheimatbundes Bersenbrück und weiteren Interessierten erfolgen.

Die Sanierung wird voraussichtlich Ende 2017 abgeschlossen sein. So ist mit einer Museumsneueröffnung im Sommer 2018 zu rechnen. Wir freuen uns schon jetzt auf zahlreichen Besuch. 

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