Breitbandausbau aktuell

Informationen zum landkreiseigenen Breitbandausbau

Baulose Breitbandausbau Oktober 2021

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in Bramsche-Engter und Bramsche-Schleptrup. In diesem Baulos werden insgesamt 27 km Trasse mit 315 Anschlüssen gebaut.

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

 

 

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in Bad Laer-Süd und in Glandorf-Ost. In diesem Baulos werden insgesamt 37 km Trasse mit 141 Anschlüsse gebaut. Diese Karte bietet Ihnen eine Übersicht über die Ausbaugebiete und den Trassenverlauf

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in Bissendorf-Nemden, in Melle-Gesmold sowie im Gewerbegebiet Westerhausen. In diesem Baulos werden insgesamt 25 km Trasse mit 162 Anschlüssen gebaut. Diese Karten bieten Ihnen eine Übersicht über die Ausbaugebiete und den Trassenverlauf.

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

 

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in Glandorf-Ost und in Bad Laer-Süd. In diesem Baulos werden insgesamt 37 km Trasse mit 141 Anschlüsse gebaut. Diese Karte bietet Ihnen eine Übersicht über die Ausbaugebiete und den Trassenverlauf.

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

 

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in der Gemeinde Voltlage und der Stadt Fürstenau. In diesem Baulos werden insgesamt 63 km Trasse mit 264 Anschlüssen gebaut. Diese Karte bietet Ihnen eine Übersicht über die Ausbaugebiete und den Trassenverlauf.

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

 

 

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in der Stadt Fürstenau und der Gemeinde Voltlage. In diesem Baulos werden insgesamt werden 63 km Trasse mit 264 Anschlüssen gebaut. Diese Karte bietet Ihnen eine Übersicht über die Ausbaugebiete und den Trassenverlauf.

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

Im Landkreis Osnabrück wird der Breitbandausbau weiter vorangetrieben. Nachdem die Ausbaustufen 1 und 2a mit rund 8.000 Adressen nahezu abgeschlossen sind, gibt es jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase. Baulich werden die Ausbaustufen 2b bis 4 zu 29 Baulosen mit rund 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, zusammengefasst. Diese sollen in den kommenden drei Jahren mit hochmodernen Glasfa­serdirektanschlüssen ausgestatten werden.  

In kürze starten die Baumaßnahmen für die ersten fünf Baulose. Diese umfassen u.a. unterversorgte Gebiete im ländlichen Außenbereich in Melle-Wellingholzhausen, in Melle-Gesmold, im Gewerbegebiet Westerhausen sowie in Bissendorf-Nemden. In diesem Baulos werden insgesamt 87 km Trasse mit 517 Anschlüsse gebaut. Diese Karten bieten Ihnen eine Übersicht über die Ausbaugebiete und den Trassenverlauf.

Für die Ausbaustufen 2b bis 4 mussten die Planungsleistung, der Netzbetreiber, der Tiefbau und das Material erneut europaweit ausgeschrieben werden. Die Planungsleistung ist an die Ingenieurgesellschaft Nordwest aus Oldenburg vergeben worden. Die Vergabe für den Netzbetrieb soll bis Ende 2021 erfolgen.

Falls Sie bereits jetzt weitere Fragen haben sollten, schicken Sie diese gerne per E-Mail an breitband@lkos.de.

Pressemeldungen

Seit geraumer Zeit informieren wir die Bürger mittels einer interaktiven Webanwendung über die Ausbaugebiete und Ausbauadressen des geförderten Breitbandausbaus. Anhand dieser Ausbaukarte können die Bürger sich visuell ein Bild davon verschaffen, welche Bereiche dabei Berücksichtigung finden und in welchem Ausbauprojekt die Umsetzung stattfindet. Auch können die Bürger Ihre Anschrift ganz leicht über die Adresssuche eingeben und sich so direkt die Situation an Ihrem Wohnsitz anzeigen lassen.

Mit Beginn der derzeit laufenden Ausbaustufe 2B, 3 & 4 und dem planerischen Fortschritt, wurde eine Überarbeitung / Aktualisierung der Serviceanwendung notwendig. Nachdem diese nun abgeschlossen ist, ist die Webanwendung im neuen Design und mit höherem Informationsumfang wieder online gegangen. Auch im weiteren Projektverlauf soll der Dienst stets aktuell gehalten und mit neuen Informationen ergänzt werden.

8 Personen halten symbolisch ein Glasfaserkabel
Der Startschuss für schnelles Internet in Glandorf-Schwege und –Averfehrden ist gefallen

Viele warten sehnlich darauf: Jetzt ist der Startschuss für ein schnelles Breitbandnetz mit einer Leistung von 1000 Mbit in Glandorf-Schwege gefallen. Damit können bald all jene Haushalte im Ortsteil Schwege, die bisher unterversorgt sind, von Highspeed-Internet profitieren. Zudem werden auch Objekte im benachbarten Ortsteil Averfehrden angeschlossen. Glandorfs Bürgermeisterin Dr. Magdalene Heuvelmann hat jetzt gemeinsam mit der Landrätin des Landkreises Osnabrück Anna Kebschull  und Stephan Simon, Vertreter des Landkreises für die Stabsstelle Breitband sowie Ralf Becker, Geschäftsführer der Stadtwerke Lengerich (SWL) und Frank Richter, SWL-Geschäftsbereichsleiter Telekommunikation, auch offiziell die Zusammenarbeit besiegelt und das Projekt auf einem gemeinsamen Termin in Glandorf den VertreterInnen der Ratsfraktionen der Gemeinde vorgestellt.

Erleichterung für Firmen und Privatleute

„Mit der SWL haben wir eine verlässliche Netzbetreiberin an unserer Seite, die unter anderem auch unsere Nachbargemeinden wie Lienen, Ladbergen und Lengerich mit schnellem Glasfaser ausgebaut hat“, sagt Magdalene Heuvelmann. „Insbesondere in Zeiten von Homeoffice, Homeschooling und immer größer werdenden Datentransfers ist ein schnelles Internet unerlässlich. Auch für Schweger Unternehmen setzt das Glasfasernetz eine Zäsur: Bedeutet Highspeed-Leistung doch für die meisten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.“ Und auch für Privathaushalte bringt das Glasfasernetz Erleichterung: Filme streamen, Fotos digital versenden – das alles kann demnächst deutlich schneller erfolgen. Noch im Oktober soll der Netzausbau beginnen und bis Ende  2022 dann abgeschlossen sein.

„Wir bedanken uns für das Vertrauen und schätzen die gute Kooperation zwischen der SWL und dem Landkreis Osnabrück“, sagt SWL-Geschäftsführer Ralf Becker. Die SWL-Tochtergesellschaft teutel wird sich um den Ausbau kümmern. Die teutel hatte bereits in den vergangenen zwei Jahren im Auftrag der TELKOS (Telekommunikationsgesellschaft mbH Landkreis Osnabrück) den Breitbandausbau im Osnabrücker Land an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen wie bspw. in Hagen „Am Höhneberg“ und am Teutoburger Waldsee mit anliegendem Campingplatz erfolgreich vorgenommen. Jetzt setzt der Landkreis bei der Glasfaserversorgung des Gebiets Glandorf-Schwege erneut auf die Kompetenzen der teutel.

Zusammen mit dem gleichzeitigen Ausbau in Hagen-Sudenfeld werden bis Ende 2022 rd. 150 km Glasfaserkabel verlegt, um in den beiden Kommunen rd. 150 Anschlüsse zu realisieren. Beide Projekte werden durch den Bund und das Land Niedersachsen gefördert, der Bund trägt dabei 50% der Investitionskosten (rd. 1,77 Mio. Euro), während das Land und die Kommunen jeweils 25% beisteuern (rd. 885.000 Euro). Auf Basis der Förderzusagen hat der Landkreis Osnabrück eine europaweite Ausschreibung durchgeführt, in der sich die teutel mit dem wirtschaftlichsten Angebot durchsetzen konnte und nun durch den Landkreis mit der Umsetzung der Projekte betraut wurde.

Spitzenleistung dank Turbo-Netz

Ralf Becker verspricht: „Wir werden in den kommenden 14 Monaten ein Breitbandnetz mit einer Leistung von 1000 Mbit/s aufbauen, was dem Anspruch eines Turbo-Netzes auch gerecht wird.“ Ein Versprechen, auf das viele Schweger gehofft haben. Schließlich kämpfen insbesondere ländliche Regionen mit einer Unterversorgung beim Breitbandinternet. Landrätin Anna Kebschull sieht in dem Projekt einen wichtigen Baustein: „Schnelles Internet ist für die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. Der heutige Startschuss h ist ein wichtiges Signal für die weitere Entwicklung vor Ort.“ Stephan Simon ergänzt: „Mit der teutel konnten wir einen erfahrenen Partner für den Ausbau des schnellen Internets gewinnen. Wir freuen uns auf eine erneute erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Frank Richter ist freut sich über diesen regionalen Zusammenhalt. „Interessierte können sich ab sofort in den Kundencentern der Stadtwerke Lengerich z.B. in Lienen für einen Anschluss an das schnelle Netz anmelden“, sagt er. Auch im Internet ist eine Registrierung möglich unter www.teutel.de. Die auszubauenden Straßen sind bereits hinterlegt. Darüber hinaus werden alle Haushalte, die bisher in Bezug auf den Netzausbau unterversorgt sind, in den kommenden Wochen von der teutel angeschrieben.

Die Ortsteile Sudenfeld und Schwege bekommen jetzt schnelles Internet. Es wird ein Glasfasernetz für 161 Adressen gebaut. In den nächsten drei bis vier Monaten soll der Ausbau begin­nen. In den beiden Ortsteilen werden dann je­weils zwei Tiefbaukolonnen die Glasfaserkabel verlegen.

Die privaten Netzanbieter verweisen darauf, dass der Anschluss der beiden Ortsteile an ein Glasfasernetz aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sei. Dank öffentli­cher Förderung wird der Ausbau jetzt möglich. Das regionale Telekommunikationsun­ternehmen Teutel, eine Tochter der Stadtwerke Lengerich, wird die Maßnahme um­setzen. Die Investitionssumme liegt bei rund 3,54 Mio. €. Der Bund übernimmt davon 50%, das Land Niedersachsen und die Kommunen jeweils 25%.

6 Personen im Freien halten ein Glasfaserkabel
Sorgen für schnelles Netz im schönen, aber ländlich geprägten Sudenfeld: (von links) Da¬vid Rahe (Teutel), Fachdienstleiterin Christine Möller, Bürgermeister Peter Gausmann (beide Gemeinde Hagen aTW), Ralf Becker (Geschäftsführer Teutel), Stephan Simon (Landkreis) und Frank Richter (Teutel).

Die Anwohner können Glasfaserdirektanschlüsse mit Download-Geschwindig­keiten bis zu 1000 Mbit/s erhalten. Das bedeutet Glas­faser bis ins Haus. Die Arbei­ten werden in Sudenfeld und Schwege parallel laufen. Es müssen 155 Kilometer Glas­faserkabel verlegt werden. Rund 14 Monate Bauzeit sind geplant, abhängig von Genehmigungen und Witterung. Am Ende wird ein qualitativ hochwertiges, zukunfts­fähiges Netz stehen, das auch ausreichend Reserven für weitere smarte Anwendun­gen der Zukunft hat. 

Laut Teutel können sich die Anwohner, die vom Ausbau profitieren, schon jetzt in den Kundencentern in Hagen (Alte Straße 2) und Lienen (Hauptstraße 32) anmel­den. Das Unternehmen wird aber auch noch sämtliche Haushalte anschreiben.

Neuer Handymast

Die Gemeinde Hagen aTW weist darauf hin, dass sich in Sudenfeld zusätzlich auch die Mobilfunkversorgung verbessern wird. Der Sendemast für Handyempfang soll demnächst in Betrieb gehen, voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres.  

Breitbandausbau Landrätin Anna Kebschull

Die Ausbaustufen 1 und 2a des Breitbandausbaus im Landkreis Osnabrück sind nahezu ab­geschlossen. Über ausgebaute Kabelverzweiger und Glasfaserdirektanschlüsse haben rund 8.000 Adressen eine schnelle Internetverbindung erhalten. Landrätin Anna Kebschull und Jürgen Helms, Geschäftsführer des Planungsbüros Ingenieurgesellschaft Nordwest, haben jetzt den Startschuss zur nächsten Ausbauphase gegeben.

In den Jahren 2021 bis 2024 erhalten im ländlichen Außenbereich weitere 9.000 Adressen, die bisher über eine Versorgung mit weniger als 30 Mbit/s verfügen, hochmoderne Glasfa­serdirektanschlüsse (Ausbaustufen 2b bis 4). Hier handelt es sich um Adressen, die die pri­vaten Telekommunikationsunternehmen aus wirtschaftlichen Gründen nicht ausbauen. Das Planungsbüro hat die unterversorgten Adressen in 29 Baulose eingeteilt. In den ersten 5 die­ser Baulose sollen die Tiefbauarbeiten Mitte September starten:

  • Baulos Fürstenau / Voltlage
  • Baulos Bramsche-Engter und -Schleptrup
  • Baulos Bissendorf-Nemden
  • Baulos Melle-Wellingholzhausen
  • Baulos Bad Laer-Süd / Glandorf-Ost

Derzeit laufen die Ausschreibungen für Tiefbau und Material. In diesen 5 Baulosen werden rund 1.200 Adressen an das Glasfasernetz angeschlossen. Die betroffenen Grundstücksei­gentümer wurden bereits in­formiert. Der Ausbau wird hier vom ersten Spatenstich bis zur technischen Inbetriebnahme der Anschlüsse ca. ein Jahr dauern.

Geplant ist, dass in den Jahren 2021 bis 2024 alle 6 Monate 5 Baulose in die Ausschreibung gegeben werden. Die betroffenen Bürger/innen erhalten dann jeweils vor Baubeginn ein In­formationsschreiben des Landkreises Osnabrück. Da derzeit deutschlandweit insbesondere die Tiefbaukapazitäten begrenzt sind, werden die Ausschreibungen zeitlich gestaffelt veröf­fentlicht. Die Infrastrukturge­sellschaft des Landkreises, die TELKOS, hat inzwischen für wei­tere 2.000 unterversorgte Adressen einen 5. Förderantrag gestellt. Dieser soll 2024/2025 umgesetzt werden.

Für die Ausbaustufen 1 bis 4 liegen Förderbescheide des Bundes vor. Diese Ausbauprojekte befinden sich nunmehr in der Umsetzungsphase. In den vier Ausbaustufen werden im Land­kreis Osnabrück rund 200 Mio. € in den Breitbandausbau investiert. Trotz Förderung durch Bund und Land investiert der Landkreis Osnabrück erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen in den Breitbandausbau. Dieses freiwillige Engagement des Landkreises ist aber notwendig, wenn verhindert werden soll, dass der ländliche Raum bei der Zukunftsauf­gabe Digitalisierung abgehängt wird.

Mit dem Infoschreiben vom 18.06.2021 wurden die betroffenen Grundstückseigentümer über den geförderten Breitbandausbau und den Erhalt eines kostenlosen Glasfaserhausanschlusses informiert. Sind Sie nur Mieter/Mieterin des Gebäudes und haben Interesse an einem Glasfaserdirektanschluss, nehmen Sie Kontakt zu dem Grundstückseigentümer auf.

Geplant sind rund 1.200 Glasfaseranschlüsse in folgenden fünf Baulosen:

  • Bad Laer Süd und Glandorf Südost
  • Melle-Wellingholzhausen
  • Bissendorf-Nemden, Gewerbegebiete in Melle-Westerhausen und -Gesmold
  • Bramsche.Engter und Bramsche-Schleptrup
  • Fürstenau Süd und Voltlage

Wenn Sie dieses Infoschreiben für Ihr Grundstück erhalten haben und grundsätzlich Interesse an einen Glasfaseranschluss besteht, reichen Sie bitte die vollständig ausgefüllte Nutzungsvereinbarung bis zum 12.07.2021 bei uns per Post oder E-Mail ein.

Breitbandausbau Vodafone

Nachdem zu Jahresbeginn Bandbreitenprobleme und Abbrüche in der Internetversorgung im Kabelnetz der Vodafone im Bereich Georgsmarienhütte offenbar geworden sind, hat Voda­fone auf den Druck von Kun­den und Politik hin reagiert und unternimmt derzeit eine Reihe von baulichen Aktivitäten, um die Netzstruktur stabiler und insgesamt leistungsfähiger zu ma­chen. Von den Ausbauaktivitäten in Georgsmarienhütte, Harderberg und Kloster Oesede profitie­ren mehrere tausend Bürger/innen. Vodafone investiert mehr als 500.000 €. Um sich ein Bild vor Ort zu machen und um mit den Verantwortlichen bei Vodafone ins Gespräch zu kommen, trafen sich Niedersachsens Digitalstaatssekretär Stefan Muhle und Landrätin Anna Keb­schull am 31. Mai 2021 zu einem Besuch auf der Baustelle.

Auch die corona-bedingte Mehrnutzung hatte im Frühjahr im Bereich Georgsmarienhütte zu Engpässen und Netzschwankungen geführt. Der verständliche Kunden-/Bürger-Ärger hatte sich medial niedergeschlagen und die Kreisverwaltung und auch den Digitalstaatssekretär beschäftigt. Vodafone hat reagiert, geplant und baut jetzt in Georgsmarienhütte. Hier die Eckpunkte:

Tiefbaumaßnahmen:

  • 5.400 Meter Glasfasertrasse (90% minimal-inversiv per Spühlbohrverfahren)
  • Investitionsvolumen: mehr als 500.000 €
  • 1. Bauabschnitt: Georgsmarienhütte Bestandsnetz -> Kloster Oesede bis Ende Juli Inbetrieb­nahme geplant
  • 2. Bauabschnitt: Glückaufstraße / Eschweg -> Dorfstr. Harderberg bis Ende August Inbetriebnahme geplant

Kapazitäten:

  • rd. 2.400 Kunden profitieren unmittelbar von den erweiterten Kapazitäten
  • rd. 8.500 sog. Homes-Passed-Anschlüsse können perspektivisch von der Erweite­rung profitieren
  • Vodafone bildet in Georgsmarienhütte 12 neue Downstream-Segmente, 3 sind be­reits in Betrieb
  • 5 neue Segmente davon werden in Kloster Oesede & Harderberg in Betrieb genom­men, dort gab es in den letzten Monaten deutliche Einschränkungen
  • 1 neues Segmente ist in Holzhausen per virtueller Segmentierung in Betrieb genom­men, dort gab es im Februar Einschränkungen in der Netzverfügbarkeit
  • Vodafone erweitert die Gesamt-Kapazität in Georgsmarienhütte um das 6-fache der aktuellen Kapa­zitäten sowohl im Downstream, als auch Upstream

Alle Kabelverzweiger der ersten Ausbaustufe sind schon seit längerem in Betrieb. Die Kunden können hier kurzfristig Produkte bei eon-highspeed buchen.

Nun konnten bei den Glasfaserdirektanschlüssen auch die letzten Lose in Betrieb genommen werden:

  • Los 1 (Südkreis): in Betrieb
  • Los 2 (Georgsmarienhütte, Hasbergen): in Betrieb
  • Los 3 (Melle-Süd): in Betrieb
  • Los 4 (Melle-West, Hilter-Nord und Bissendorf): in Betrieb
  • Los 5 (Melle-Ost und Bad Essen-Süd): in Betrieb
  • Los 6 (Bad Essen-Nord und Bohmte): in Betrieb
  • Los 7 (Ostercappeln und Kalkriese): in Betrieb
  • Los 8 (Bramsche-Süd, Wallenhorst und Belm): in Betrieb
  • Los 9 (SG Neuenkirchen und Stadt Fürstenau: in Betrieb
  • Los 10 (Gehrde, Badbergen und Quakenbrück): in Betrieb
  • Los 11 (nordwestlicher Landkreis): in Betrieb
  • Los 12 (Bramsche-Nord, Alfhausen und Rieste): in Betrieb

Nach der technischen Inbetriebnahme ist der Schalttermin von der Abstimmung mit dem Altanbieter abhängig.

Leider ist es bei Umsetzung der ersten Ausbaustufe aus verschiedenen Gründen zu erheblichen Verzögerungen gekommen. Für die mit den Verzögerungen verbundenen Probleme können wir uns an dieser Stelle nur entschuldigen.

5 Personen im Freien, 2 halten eine Urkunde in die Kamera
Mit Bescheid vom 15.02.2021 hat der Projektträger des Bundes dem Landkreis Osnabrück für den Breitbandausbau in den Ortsteilen Glandorf-Schwege und Hagen-Sudenfeld eine 50-prozentige Förderung bewilligt.

Mit Bescheid vom 15.02.2021 hat der Projektträger des Bundes dem Landkreis Osnabrück für den Breitbandausbau in den Ortsteilen Glandorf-Schwege und Hagen-Sudenfeld eine 50-prozentige Förderung bewilligt.

Mit diesem Förderantrag wurde auf einen Ausbau im Wirtschaftlichkeitslü­ckenmodell umgesteuert. Damit wird nun ein Ausbau über bestehende Glasfasernetze im benachbarten Nordrhein-Westfalen ermöglicht. Der Landkreis Osnabrück geht davon aus, dass der Ausbau in diesen beiden Ortsteilen damit ein wenig beschleunigt werden kann und voraussichtlich auch kostengünstiger sein wird. Das Projektgebiet umfasst 86 Adressen in Glandorf-Schwege und 75 Adressen in Hagen-Sudenfeld.

In den nächsten zwei Monaten wird nun die Ausschreibung durchgeführt, auf die sich Tele­kommunikationsanbieter bewerben können. Die Umsetzung der Maßnahme soll dann nach Auftragsvergabe Mitte des Jahres beginnen. Bei der Ausschreibung werden die ausgewiesene Wirt­schaftlichkeitslücke, der Zeitplan für die Umsetzung und die angebotenen Endkun­denprodukte wesentliche Kriterium sein.

 

Der Landkreis Osnabrück hat einen weiteren Förderbescheid des Bundes erhalten. Nach vier Förderbescheiden für den geförderten Breitbandausbau in den unterver­sorgten ländlichen Gebieten liegt jetzt auch ein Förderbescheid für die Anbindung von Schulen und Kliniken vor. Der Landkreis Osnabrück hatte einen Förderantrag für die Anbindung der Grundschulen sowie die Anbindung von 10 Kliniken gestellt. Der Bund stellt dafür jetzt 2,1 Millionen Euro zur Verfügung. Das Land Niedersachsen und der Landkreis Osnabrück stellen zusammen noch einmal die gleiche Fördersumme be­reit.

Die aktuelle Corona-Krise hat deutlich gezeigt, wie wichtig ein stabiles Datennetz für die Schulen und Kliniken ist. Der Förderbescheid soll daher so schnell wie möglich umgesetzt werden. In diesem Jahr werden die erforderlichen Ausschreibungen durchgeführt. Die Baumaßnahmen sollen dann in 2021 umgesetzt werden.

Im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus können durch den Ausbau von Kabelver­zweigern mehr als 9.000 Haushalte im Landkreis Osnabrück eine schnellere Internetverbin­dung mit bis zu 100 Mbit/s erhalten. Die Infrastrukturgesellschaft des Landkreises, die TEL­KOS, und der Netzbetreiber innogy bauen derzeit gemeinsam über 100 Kabelverzweiger aus. Die TELKOS schließt diese Kabelverzweiger an das bereits mehr als 500 Kilometer lange kreisweite Glasfasernetz an. Die innogy stattet die Kabelverzweiger dann mit moder­ner Aktivtechnik aus.

Aktuell konnte jetzt der zehnte Kabelverzweiger in Betrieb genommen werden. Dieser Kabel­verzweiger steht in der Gemeinde Hilter aTW im Bereich „Zur Wolfsquelle / Ebbendorfer Straße“. Vom Ausbau des Kabelverzweigers profitieren 69 Adressen im nordwestlichen Be­reich der Gemeinde Hilter aTW.

Genaue Informationen zu den Produkten finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com. Auch telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 gibt es Auskunft über die Angebote.

Mit dem Aufbau des Breitbandnetzes bringt der Landkreis Osnabrück mit seiner landkreiseigenen Infrastrukturgesellschaft TELKOS und innogy als Partner schnelles Internet in das Osnabrücker Land. innogy baut für das Breitbandnetz die Daten- und Informationstechnik und übernimmt nach Fertigstellungen auch den Betrieb des Netzes.

Eine wesentliche Etappe hat der Landkreis Osnabrück beim Breitbandausbau erreicht: In Hilter konnte in der Münsterstraße ein wichtiger Hauptknotenpunkt zur Verbesserung der Breitbandversorgung im LK Osnabrück „mit Licht beschaltet werden“. Ein sogenanntes Multifunktionsgehäuse mit eingebauter Glasfasertechnik dient hier zum einen für die Breitbandversorgung der Anwohner in unmittelbarer Nähe, als auch als Hauptknotenpunkt einzelner Gebiete im gesamten Bereich Hilter, Bad Laer und Glandorf. Von hier aus wird das Licht in die einzelnen Regionen verteilt.

Breitbandausbau in Hilter

Vom Standort Münsterstraße aus werden 106 Adressen in Hilter über die vorhandenen Kupferkabel im Haus mit dem schnellen Internet verbunden. Für diese Adressen sind nun Datengeschwindigkeiten bis zu 120 Mbit/s möglich. Bis zum Start des Projektes lag die zur Verfügung stehende Datengeschwindigkeit bei deutlich unter 30 Mbit/s.

Das Multifunktionsgehäuse in der Münsterstraße ist der erste neue Knotenpunkt im Breitbandnetz der Gemeinde Hilter.

Schnelles Internet ist ein zentraler Standortfaktor in ländlich geprägten Regionen. Das gilt sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende und Industrie. Der Landkreis hat dazu ein Projekt mit einem Volumen von rund 40 Mio. Euro und damit eines der größten Projekte der vergangenen Jahre gestartet. Für die Menschen und für die Wirtschaft ist schnelles Internet mindestens so wichtig wie gute Straßen. Das zeigt, welche Bedeutung dieser Meilenstein für Bad Laer hat.

innogy erschließt im Landkreis Osnabrück rund 120 Multifunktionsgehäuse mit insgesamt 12.000 Haushalten für das weltweite Hochgeschwindigkeitsnetz. Nun ist es wichtig, dass die Anwohner selbst aktiv werden. Wenn sie einen Liefervertrag mit innogy schließen, kann das neue Datenangebot schnellstmöglich genutzt werden.

Genaue Informationen finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com. Auch telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 gibt es Auskunft über die Angebote.

Mit dem Aufbau des Breitbandnetzes bringt der Landkreis Osnabrück mit seiner landkreiseigenen Infrastrukturgesellschaft TELKOS und innogy als Partner schnelles Internet in das Osnabrücker Land. innogy baut für das Breitbandnetz die Daten- und Informationstechnik und übernimmt nach Fertigstellungen auch den Betrieb des Netzes.

Eine wesentliche Etappe hat der Landkreis Osnabrück beim Breitbandausbau erreicht: in Bad Laer konnte in der Straße Auf der Wittenburg ein Multifunktionsgehäuse „mit Licht beschaltet“, also für die Breitbandversorgung der Anwohner in Betrieb genommen werden. Von hier aus werden 143 Adressen in Bad Laer auf den letzten Metern über Kupferkabel mit dem schnellen Internet verbunden. Für diese Adressen sind nun Datengeschwindigkeiten bis zu 120 Mbit/s möglich.

Rund 30 Gewerbebetriebe werden ihren Anschluss an das schnelle Internet direkt bis in das Gebäude erhalten. Hier werden Geschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/s technisch möglich sein. Bis zum Start des Projektes lag die zur Verfügung stehende Datengeschwindigkeit bei deutlich unter 30 Mbit/s.

Schnelles Internet ist ein zentraler Standortfaktor in ländlich geprägten Regionen. Das gilt sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende und Industrie. Der Landkreis hat dazu ein Projekt mit einem Volumen von rund 40 Mio. Euro und damit eines der größten Projekte der vergangenen Jahre gestartet. Für die Menschen und für die Wirtschaft ist schnelles Internet mindestens so wichtig wie gute Straßen. Das zeigt, welche Bedeutung dieser Meilenstein für Bad Laer hat.

innogy erschließt im Landkreis Osnabrück rund 120 Multifunktionsgehäuse mit insgesamt 12.000 Haushalten für das weltweite Hochgeschwindigkeitsnetz. Nun ist es wichtig, dass die Anwohner selbst aktiv werden. Wenn sie einen Liefervertrag mit innogy schließen, kann das neue Datenangebot schnellstmöglich genutzt werden.

Genaue Informationen finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com. Auch telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 gibt es Auskunft über die Angebote.

Ausschreibung zur „Lieferung von oberirdischen Glasfaserverteilern“ veröffentlicht. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf dem Vergabeportal.

Der Landkreis Osnabrück stimmt sich beim Breitbandausbau eng mit seinen Nachbarland­kreisen ab. Die Kooperation mit dem Kreis Minden-Lübbecke wird jetzt konkret. Der im Kreis Minden-Lübbecke für den geförderten Breitbandausbau verantwortliche Betreiber INTER­NEXIO wird in den kommenden Monaten den zur Gemeinde Bad Essen gehörenden Ortsteil Büscherheide ausbauen. Die Bürger/innen können dort dann gigabit-fähige Glasfaserdirekt­anschlüsse erhalten.

Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung hat ergeben, dass es sinnvoll ist, die Büscherheide von der nordrhein-westfälischen Seite aus zu erschließen. Im Rahmen eines Interessenbekun­dungsverfahrens hat dann die Fa. INTERNEXIO den Auftrag für den Ausbau erhalten.

Die Fa. INTERNEXIO wird die betroffenen Bürger/innen Anfang März zu einer Informations­veranstaltung einladen. Ab Ende April 2020 soll dann mit den Tiefbaumaßnahmen begonnen werden.

Aufgrund des hohen Investitionsbedarfs und den nur begrenzt zur Verfügung stehenden Tiefbaukapazitäten muss der Breitbandausbau in mehreren Ausbaustufen und zeitlich gestaffelt erfolgen. Derzeit läuft die Tiefbau-Ausschreibung für den ersten Teil der zweiten Ausbaustufe. Es werden fünf Ringschlüsse gebaut, die die erste Ausbaustufe technisch sinnvoll erweitern werden, da mit den Ringschlüssen die Netzsicherheit erhöht wird. Im Zuge dieser Baumaßnahmen können ferner rund 1.000 Adressen im Landkreis Osnabrück einen gigabit-fähigen Glasfaserdirektanschluss erhalten. Die fünf Ringschlüsse entstehen in

  • Kettenkamp – Menslage – Badbergen
  • Merzen
  • Vehrte – Ostercappeln – Wulften
  • Melle-Nord
  • Bad Iburg – Hagen aTW – Holzhausen

Die Tiefbaufirmen können noch bis Mitte Februar 2020 Angebote einreichen. Mit den Baumaßnahmen soll dann im Frühjahr 2020 begonnen werden. Der Landkreis Osnabrück wird die Bürger/innen, die von diesem Ausbauschritt profitieren werden, in Kürze gezielt informieren.

Nähere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie hier: https://www.dtvp.de/Satellite/public/company/project/CXP4Y9CD40W/de/overview?1

In der ersten Ausbaustufe können rund 2.900 Haushalte und Gewerbebetriebe im Landkreis Osnabrück einen Glasfaserdirektanschluss erhalten. Im Dezember 2019 konnten jetzt in den Gewerbegebieten Bad Essen-Senfdamm und Bad Laer-West die ersten Glasfaserdirektan­schlüsse in Betrieb genommen werden. Die weiteren Glasfaserdirektanschlüsse werden sukzessive im ersten Halbjahr 2020 in Betrieb genommen.

Die Infrastrukturgesellschaft des Landkreises, die TELKOS und der Netzbetreiber innogy erschließen gemeinsam im Landkreis Osnabrück rund 120 Kabelverzweiger. Die TELKOS schließt diese Kabelverzweiger an das bereits mehr als 500 Kilometer lange kreisweite Glasfasernetz an. Die innogy stattet die Kabelverzweiger dann mit moderner Aktivtechnik aus. Durch den Ausbau der Kabelverzweiger erhalten mehr als 9.000 Haushalte eine schnelle Internetverbindung mit bis zu 100 Mbit/s.

Aktuell konnte ein erster Kabelverzweiger in der Stadt Melle in Betrieb genommen werden. Dieser Kabelverzweiger an der Oldendorfer Straße versorgt 25 Adressen. Von diesem Technikstandort aus wird dar­über hinaus zukünftig das Gewerbegebiet „Euer Heide“ versorgt. Dort werden in den nächs­ten Wochen die Glasfaserdirektanschlüssen für die Gewerbebetriebe in Betrieb genommen.

Genaue Informationen zu den Produkten finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com. Auch telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 gibt es Auskunft über die Angebote.

 „Für die Einwohner von Hüsede hat der Anschluss an ein Breitbandnetz und damit an schnelles Internet eine große Bedeutung. Daher habe ich mich nicht zuletzt beim Landkreis sehr für den Ausbau ausgesprochen. Umso mehr freue ich mich gemeinsam mit meinen Nachbarn, dass wir inzwischen unserem Ziel ein gutes Stück näher gekommen sind“ sagt Ortsbürgermeisterin Ulla Möhr-Loos bei einem Ortstermin am neuen Multifunktionsgehäuse, von dem aus die Internet-Versorgung der Anwohner erfolgen wird.

Mit dem Aufbau des Breitbandnetzes bringt der Landkreis Osnabrück mit seiner landkreiseigenen Infrastrukturgesellschaft TELKOS und innogy als Partner schnelles Internet in das Osnabrücker Land. innogy baut für das Breitbandnetz die Daten- und Informationstechnik und übernimmt nach Fertigstellungen auch den Betrieb des Netzes.

Eine wesentliche Etappe hat der Landkreis Osnabrück beim Breitbandausbau erreicht: in Hüsede konnte das Multifunktionsgehäuse „mit Licht beschaltet“, also für die Breitbandversorgung der Anwohner in Betrieb genommen werden. Es ist die letzte Schaltzentrale vor dem heimischen Anschluss an das schnelle Internet. Für die Bewohner von 110 Häusern in Hüsede sind nun Geschwindigkeiten bis zu 120 Megabit pro Sekunde technisch möglich geworden. Bis zum Start des Projektes lag die zur Verfügung stehende Datengeschwindigkeit bei deutlich unter 30 Megabit pro Sekunde.

In Hüsede trafen sich Stephan Simon, Stabstelle Breitband beim Landkreis, Bürgermeister Timo Natemeyer, innogy-Kommunalbetreuer Johannes Geers, Dr. Peter Brautlecht, Projektleiter der innogy Telnet, sowie Ortsbürgermeisterin Ulla Möhr-Loos zu einem Fototermin am Multifunktionsgehäuse. Ulla Möhr-Loos hat sich sehr intensiv für die Breitbandlegung in Hüsede und  Barkhausen eingesetzt und die Projektfortschritte in ihrer Heimat mit viel persönlichem Einsatz begleitet. „Schnelles Internet ist ein zentraler Standortfaktor in ländlich geprägten Regionen. Das gilt sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende und Industrie. Vor rund einem Jahr hat der Landkreis dazu ein Projekt mit einem Volumen von rund 40 Millionen Euro und damit eines der größten Projekte der vergangenen Jahre gestartet Wir freuen uns, dass das Projekt heute diesen Baufortschritt erreicht hat“, so Stephan Simon. „Für die Menschen und für die Wirtschaft ist schnelles Internet mindestens so wichtig wie gute Straßen. Das zeigt, welche Bedeutung dieser Meilenstein für Bad Essen hat“ ergänzt Bürgermeister Timo Natemeyer.

innogy erschließt im Landkreis Osnabrück rund 120 Multifunktionsgehäuse mit insgesamt 12.000 Haushalten für das weltweite Hochgeschwindigkeitsnetz. „Es freut mich, dass wir bei diesem geförderten Projekt partnerschaftlich mit dem Landkreis Osnabrück zusammenarbeiten“, sagt Peter Brautlecht, „der digitale Kontakt mit Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern, Internetrecherchen, Online-Shopping und Online-Banking, das alles soll nicht weiter eine alltägliche Geduldsprobe für die Bewohner von breitbandunterversorgten Teilen von Bad Essen bleiben. Nun ist es wichtig, dass die Anwohner selbst aktiv werden. Wenn sie einen Liefervertrag mit innogy schließen, kann das neue Datenangebot schnellstmöglich genutzt werden “.

Genaue Informationen finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com. Auch telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 gibt es Auskunft über die Angebote.

Mit dem Aufbau des Breitbandnetzes bringt der Landkreis Osnabrück mit seiner landkreiseigenen Infrastrukturgesellschaft TELKOS und innogy als Partner schnelles Internet in das Osnabrücker Land. innogy baut für das Breitbandnetz die Daten- und Informationstechnik und übernimmt nach Fertigstellungen auch den Betrieb des Netzes. 

Eine wesentliche Etappe hat der Landkreis Osnabrück beim Breitbandausbau erreicht: in Barkhausen konnten das Multifunktionsgehäuse „mit Licht beschaltet“, also für die Breitbandversorgung der Anwohner in Betrieb genommen werden. Es sind die letzten Schaltzentralen vor dem heimischen Anschluss an das schnelle Internet. Für die Bewohner von 78 Häusern in Barkhausen sind nun Geschwindigkeiten bis zu 120 Megabit pro Sekunde technisch möglich geworden. Bis zum Start des Projektes lag die zur Verfügung stehende Datengeschwindigkeit bei deutlich unter 30 Megabit pro Sekunde.

„Ich freue mich sehr, dass wir in Barkhausen der Verfügbarkeit von schnellem Internet ein gutes Stück näher gekommen sind. Der Anschluss an das Breitbandnetz hat für uns eine große Bedeutung. Umso mehr freue ich mich gemeinsam mit meinen Nachbarn über die Nachricht, dass erste Anschlüsse in Kürze in Betrieb gehen können“ sagt Ortsvorsteher Uwe Schnittker bei einem Ortstermin mit Stephan Simon, Stabstelle Breitband beim Landkreis, Bürgermeister Timo Natemeyer, innogy-Kommunalbetreuer Johannes Geers und  Dr. Peter Brautlecht, Projektleiter der innogy Telnet, am neuen Multifunktionsgehäuse.

„Schnelles Internet ist ein zentraler Standortfaktor in ländlich geprägten Regionen. Das gilt sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende und Industrie. Vor rund einem Jahr hat der Landkreis dazu ein Projekt mit einem Volumen von rund 40 Millionen Euro und damit eines der größten Projekte der vergangenen Jahre gestartet Wir freuen uns, dass das Projekt heute diesen Baufortschritt erreicht hat“, so Stephan Simon. „Für die Menschen und für die Wirtschaft ist schnelles Internet mindestens so wichtig wie gute Straßen. Das zeigt, welche Bedeutung dieser Meilenstein für Bad Essen hat“ ergänzt Bürgermeister Timo Natemeyer.

innogy erschließt im Landkreis Osnabrück rund 120 Multifunktionsgehäuse mit insgesamt 12.000 Haushalten für das weltweite Hochgeschwindigkeitsnetz. „Es freut mich, dass wir bei diesem geförderten Projekt partnerschaftlich mit dem Landkreis Osnabrück zusammenarbeiten“, sagt Peter Brautlecht, „der digitale Kontakt mit Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern, Internetrecherchen, Online-Shopping und Online-Banking, das alles soll nicht weiter eine alltägliche Geduldsprobe für die Bewohner von breitbandunterversorgten Teilen von Bad Essen bleiben. Nun ist es wichtig, dass die Anwohner selbst aktiv werden. Wenn sie einen Liefervertrag mit innogy schließen, kann das neue Datenangebot schnellstmöglich genutzt werden “.

Genaue Informationen finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com. Auch telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66 gibt es Auskunft über die Angebote.

Die landkreiseigene TELKOS (Telekommunikationsgesellschaft mbH Landkreis Osnabrück) kooperierte jetzt beim Breitbandausbau in Hagen a.T.W. zum ersten Mal mit der Firma teutel aus dem nordrheinwestfälischen Lengerich. Die Hagener Gemarkung Am Höhnerberg wird nun von NRW aus mit schnellem Internet versorgt. Beide Seiten können sich in Zukunft eine weitere Zusammenarbeit vorstellen. Mehr zum Thema...

Breitbandausbau
v.l. Christine Möller (Gemeindekämmerin), Klaus Brüggenolte (Vertrieb teutel), Peter Gausmann (Bürgermeister Hagen a.T.W.) und Stephan Simon (Lankreis Osnabrück)

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