Kulturhistorischer Führer 2026 stellt Bad Essen in den Mittelpunkt
Bad Essen. Von 150 Millionen Jahre alten Saurierspuren über 220 Millionen Jahre alte Sole bis hin zu aktuellen Aktivitäten wie Cittaslow und Fairtrade geht alles in Bad Essen. Der traditionsreiche Kulturhistorische Führer für Stadt und Landkreis Osnabrück stellt in seiner aktuellen Ausgabe für das Jahr 2026 die Veranstaltungen in Landkreis und Stadt Osnabrück vor und legt dabei einen ganz besonderen Fokus auf die Bad Essen mit seinen vielfältigen kulturellen Angeboten und Einrichtungen.
Bei der Präsentation der neuen Publikation auf dem wohl schönsten Marktplatz im Osnabrücker Land verwies der Erste Gemeinderat Carsten Meyer denn auf die besondere Bedeutung von Bad Essen: „Wir haben in Sachen Erlebnis und Freizeit jede Menge für die ganze Familie zu bieten, sind aber auch bei kulturellen Angeboten und Umweltbildung sehr gut aufgestellt.“
Als Herausgeber des Kulturhistorischen Führers ergänzt Michael Gilsau vom OsnaPlan-Verlag: „Unser gedrucktes Produkt im handlichen Format ist ein bewährter Begleiter und wir freuen uns sehr, in diesem Jahr wieder eine Kommune mit ihrem ganz speziellen Charakter in den redaktionellen Mittelpunkt stellen zu können.“ Und so wird sowohl der Bad Essener Schwerpunkt als Fairtrade Town mit seinem fairen Handel und der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft erläutert wie auch das Projekt Cittaslow, eine internationale Vereinigung von lebenswerten Städten, die der Schnelllebigkeit eine Philosophie der Entschleunigung etwa in der Gastronomie, aber auch im regionalen Umweltschutz entgegensetzt.
Der Kulturhistorische Führer 2026 als Veranstaltungskalender für das gesamte Osnabrücker Land ist kostenlos erhältlich bei der Stadt Osnabrück, der Bürgerberatung, im Rathaus Osnabrück, dem Verkehrsverein, der Tourist-Info, in den Filialen der Sparkasse Osnabrück, dem Landkreis Osnabrück, den Kommunen Melle, Bad Essen, Belm, Bissendorf, Bohmte, Bramsche, Georgsmarienhütte, Hagen a.T.W., Ostercappeln und Wallenhorst, dem Haus der Landwirtschaft am Schölerberg, den Städtischen Bühnen Osnabrück, den Osnabrücker Museen sowie im Museum und Park Kalkriese
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