Stiftung LAUTER
Seit 2001 setzt sich die Stiftung LAUTER für junge Menschen ein.
Die Stiftung fördert und unterstützt flexibel und individuell Projekte und Maßnahmen, die die Prävention zum Schutz von jungen Menschen vor Gewalt, den Abbau und die Vorbeugung von Benachteiligungen für junge Menschen sowie die Stärkung sozialer Grundtugenden bei Kindern und Jugendlichen im Landkreis Osnabrück zum Ziel haben.
Darüber hinaus werden innovative Ideen der Kinder- und Jugendarbeit unterstützt und Bildungsangebote, Maßnahmen zur Verbesserung/Erhaltung der Gesundheit, Projekte zur Integration in die Gesellschaft und generationenübergreifende Maßnahmen gefördert. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und informieren sich auf unseren Internetseiten über unsere Stiftung, Projekte und die Möglichkeit einer Antragstellung.
Sie haben eine Frage zur Stiftung, deren Arbeit oder benötigen Hilfe bei der Antragstellung? Dann melden Sie sich einfach bei uns. In unserer Geschäftsstelle wird Ihnen Nadine Heller gerne behilflich sein.
Im Jahr 2001 wurde die gemeinnützige Stiftung als „Jugendstiftung des Landkreises Osnabrück“ gegründet. Das Stiftungskapital hierfür hat der Landkreis Osnabrück aus freiwerdenden Mitteln zur Verfügung gestellt.
Aus den Zinsen des Stiftungskapital konnten schließlich verschiedene Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen unterstützt werden. Inzwischen erhält die Stiftung, die seit dem Jahr 2014 den Namen „LAUTER – Die Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück“ trägt, eine Zustiftung durch den Landkreis, um handlungsfähig zu sein.
Das Hauptaugenmerk der Stiftung liegt auf der finanziellen Förderung der Jugendarbeit. Darüber hinaus sollen die Kinder- und Jugendhilfe sowie Familien mit Wohnsitz innerhalb des Kreisgebietes gefördert werden, wobei die Pflichtaufgaben des Landkreises Osnabrück hiervon unberührt bleiben.
Die Stiftung führt keine eigenen Projekte durch, sondern unterstützt ausschließlich Maßnahmen gemeinnütziger Dritter. Diese können Anträge an die Stiftung stellen, denen neben einer ausführlichen Beschreibung der Maßnahme noch ein ausgefüllter Antragsvordruck, ein Kosten- und Finanzierungsplan sowie eine Bescheinigung der Gemeinnützigkeit (Freistellungsbescheid des Finanzamtes) beizufügen ist.
Voraussetzung einer Förderung ist, dass sich der Antragsteller verpflichtet, einen Eigenanteil einzubringen. Dabei kann es sich um einen finanziellen Eigenanteil oder um die Bereitstellung von Personal bzw. Sachmitteln handeln.
Folgende Maßnahmen werden von der Stiftung LAUTER nicht gefördert:
- Maßnahmen/Projekte von Schulen
- Projekte von Privatpersonen oder nicht gemeinnützigen Körperschaften
- Freiwillige Maßnahmen, die bereits vom Landkreis Osnabrück gefördert werden (z.B. Zuschüsse nach den Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit)
- Pflichtaufgaben des Landkreises Osnabrück bzw. einer anderen Organisation
- Jährlich wiederkehrende Projekte (Förderung nur einmal möglich)
- Laufende Personalkosten
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Stiftung LAUTER wird auf Vorschlag der der Landrätin oder des Landrates vom Kuratorium bestellt. So wurde Jörg Röls, als Leiter des Fachdienstes Jugend der Kreisverwaltung, im Jahr 2024 für diese Position vorgeschlagen und gewählt.
Die Stelle der stellvertretenden Geschäftsführung wird wie die Stelle der Geschäftsführung auf Vorschlag der Landrätin oder des Landrates vom Kuratorium bestellt. So wurde Mareike Surberg ebenfalls im Jahr 2024 durch Übernahme der Abteilung Jugendhilfeplanung, Prävention, Koordination im Fachdienst Jugend stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung LAUTER.
Die Geschäftsführung führt die laufenden Geschäfte nach den vom Kuratorium festgelegten Richtlinien und Grundsätzen.
Zu den Aufgaben der Geschäftsführung gehören insbesondere die Beratung von Interessenten über die Stiftungsarbeit, das Entgegennehmen und Bearbeiten von Förderanträgen sowie die Vor- und Nachbereitung der Kuratoriumssitzungen (samt aller zu fassender Beschlüsse).
Kuratorium
Das Kuratorium bildet den Vorstand der Stiftung und besteht unter anderem aus sieben Personen, die auf Vorschlag des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie für die Dauer seiner Wahlperiode gewählt werden. Davon sollen jedoch bei der Berufung mindestens zwei Mitglieder nicht älter als 27 Jahre alt sein. Hierzu zählen:
- Jutta Olbricht, als Vorsitzende
- Christoph Ruthemeyer, als stellv. Vorsitzender
- Jörg Brüwer
- Petra Funke
- Michael Lührmann
- Jonas Pohlmann
- Guido Pott
Außerdem gehören Landrätin Anna Kebschull sowie Matthias Selle als für den Fachbereich Jugend zuständiges Vorstandsmitglied der Kreisverwaltung dem Kuratorium an.
Der Geschäftsführer gehört dem Kuratorium mit beratender Stimme an.
Vom Kuratorium wurden Frau Jutta Olbricht zur Vorsitzenden und Herr Christoph Ruthemeyer zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Die Hauptaufgabe des Kuratoriums besteht darin über die Verwendung der Mittel der Stiftung und über die Grundzüge des Rechnungswesens zu entscheiden. So sind es die neun Kuratoriumsmitglieder die über die gestellten Anträge und deren Förderungen beschließen. Eine weitere wichtige Aufgabe besteht in der Betreibung einer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit. Den Kuratoriumsmitgliedern ist es daher unter anderen zu verdanken, dass Antragsteller auf die Stiftung aufmerksam werden und Anträge stellen sowie potentielle Förderer die Stiftung und somit deren Arbeit durch Spenden unterstützen.
Förderschwerpunkt 2026: Essen verbindet – Gemeinschaft gegen Einsamkeit und Ausgrenzung
Die Stiftung LAUTER hat sich in seinen Förderleitlinien zur Aufgabe gesetzt, jedes Jahr einen neuen Förderschwerpunkt festzulegen. Konkret heißt es hierzu in Nr. 2 Absatz 6: „Das Kuratorium der Stiftung LAUTER kann zur Konkretisierung der oben aufgeführten Stiftungszwecke Schwerpunkte für die Förderung festlegen. Diese Schwerpunkte sollen den gesellschaftlichen Veränderungen und aktuellen Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Familien im Landkreis Osnabrück entsprechen und möglichst in der Sommersitzung für das nächste Kalenderjahr festgelegt werden.“
Mit der Festlegung eines jährlich wechselnden Förderschwerpunktthema sollen Anregungen geschaffen werden, sich mit unterschiedlichen Förderanträgen an die Stiftung zu wenden. Es werden natürlich alle eingereichten Anträge entgegengenommen und bei den Kuratoriumssitzungen behandelt. Anträge, deren Hintergrund jedoch zum Förderschwerpunkt passen, werden bevorzugt behandelt, so dass es in der Regel zur Förderung der beantragten Summe kommt, wenn alle anderen Kriterien entsprechend zutreffen, während es bei anderen Anträgen zu Kürzungen kommen kann.
Für das Jahr 2026 hat sich das Kuratorium auf das Förderschwerpunktthema „Essen verbindet – Gemeinschaft gegen Einsamkeit und Ausgrenzung“ geeinigt.
In den vergangenen Jahren wurden folgende Schwerpunktthemen festgesetzt:
- 2019: Musik und Kultur
- 2020: Synergien
- 2021-2023: Kein Thema gewählt
- 2024: Lesen und Vorlesen
- 2025: Mehrgenerationen-Projekte mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit
- 2026: Essen verbindet – Gemeinschaft gegen Einsamkeit und Ausgrenzung
Sie planen ein Projekt, für das Sie eine Förderung benötigen? Sprechen oder schreiben Sie uns gerne an, ob eine Förderung möglich ist. Wenn dem so ist, stellen Sie gern Ihren Antrag!
Das Kuratorium, welches über die Anträge entscheidet, tagt dreimal im Jahr, um über alle rechtzeitig gestellten Förderanträge zu entscheiden. Die Termine der nächsten Sitzung und der Frist, bis wann die Anträge eingereicht sein müssen, finden Sie unten unter „Anträge einreichen“.
Damit das Kuratorium über Ihren Antrag entscheiden kann, müssen folgende Unterlagen eingereicht werden, am Seitenende unter "Downloads" verfügbar:
- Ausgefülltes Antragsformular
- Formloser Antrag mit Projektbeschreibung
- Ausgefüllter Kosten- und Finanzierungsplan
- Nachweis der Gemeinnützigkeit des Antragsstellers (Freistellungsbescheid vom Finanzamt)
Förderanträge müssen grundsätzlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Sollte ein Projekt vor einer möglichen Entscheidung durch das Kuratorium starten (Kuratoriumssitzung) ist ein Antrag auf die Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns zu stellen. Hierzu ist auf dem Antragsformular ein entsprechender Haken zu setzen.
Durch die Stiftung können bis zu 5.000,00 Euro gefördert werden, solange die Gesamtmaßnahme in einem Kostenrahmen von mindestens 500,00 Euro bis maximal 50.000,00 Euro liegt.
Voraussetzung einer Förderung ist, dass sich der Antragsteller verpflichtet, einen Eigenanteil einzubringen. Dabei kann es sich um einen finanziellen Eigenanteil oder um die Bereitstellung von Personal bzw. Sachmitteln handeln.
Da die Antragstellung Zeit kostet, bitten wir Sie sich vorher die Förderleitlinien unserer Stiftung durchzulesen, ob eine Förderung nicht evtl. von vorneherein ausgeschlossen ist. Sollten Sie sich nicht sicher sein, schreiben oder rufen Sie uns gerne an.
Sie können den Antrag per E-Mail, per Post, per Fax oder auch persönlich einreichen (siehe Kontakt-Block am Ende der Seite).
Sie möchten die Arbeit der Stiftung LAUTER unterstützen und so die Förderung von verschiedenen Projekten für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück voranbringen? Sehr gerne! Egal ob als Privatperson, als Firma oder durch Aktionen wie „Spenden statt Geschenke“, mit Ihrer Spende an die Stiftung LAUTER helfen Sie, die Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien weiter auszubauen.
Spendenkonto
Sparkasse Osnabrück
IBAN: DE22 2655 0105 0000 0217 17
BIC: NOLADE22XXX
Verwendungszweck: „LAUTER“
Bei Fragen können Sie sich wie immer an die Geschäftsstelle der Stiftung wenden.
Förderschwerpunkt 2026
Um die Werkstatt der DPSG Oesede (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) mit neuen Werkbänken und Regalen auszustatten, beantragte der Stamm Oesede Heilig Geist bei der Lauter-Stiftung des Landkreises Osnabrück einen finanziellen Zuschuss, für Jutta Olbricht, Vorsitzende des Stiftungskuratoriums, eine Selbstverständlichkeit.
Mit 1.200 Euro kann nun die Raumaufteilung der Werkstatt und des Materiallagers verbessert werden, damit mehr Kinder und Jugendliche gleichzeitig arbeiten und werkeln können.
Wieder einmal trägt die LAUTER-Stiftung dazu bei, das soziale Miteinander durch kreative, handwerkliche und technische Projekte für Kinder und Jugendliche zu fördern.
Förderungen 2025
Erfreuliche Spende für den Skatepark in Bad Essen: Die Stiftung LAUTER des Landkreises Osnabrück unterstützt die Community mit 1.500 Euro. Da auch die Gemeinde Bad Essen 1.500 Euro hinzugibt, stehen insgesamt 3.000 Euro zur Verfügung. „Wir werden mobile Rampen kaufen“, sagte Hendrik Balster bei der symbolischen Scheckübergabe.
Michael Lührmann, Kuratoriumsmitglied der Stiftung LAUTER, war bei seinem Ortsbesuch beeindruckt von dem Andrang auf dem Skateplatz zwischen der Freiwilligen Feuerwehr und dem Sportplatz des Gymnasiums. Genau für solche Initiativen sei die Förderung durch die Lauter-Stiftung gedacht. „Wir möchten so viele Projekte wie möglich fördern. Deshalb ist die Antragsstellung bis 5.000 Euro sehr niedrigschwellig“, erzählte Lührmann. Die Stiftung habe das Ziel, gute Rahmenbedingungen für Projekte aus dem Bereich der Jugendarbeit zu ermöglichen. Der Skateplatz zählt nämlich wie auch der Boulder Pool zum Jugendtreff TriO, auch wenn die Communities ihre Zeiten und Aktion weitestgehend selbst organisieren.
Zwar könne er sich so einen Skatepark auch für seine Gemeinde Wallenhorst wünschen. „Aber so ein Ort funktioniert nur, wenn Leute dahinterstehen, die richtig Bock darauf haben“, so Lührmann. Und das trifft auf Hendrik Balster zu. Er und Jan Gerstner, der vor etwa einem Jahr mit seinem Sohn zum ersten Mal zum Platz kam, begleiten die Skate-Community in Bad Essen federführend. Der Container wurde runderneuert, es gibt Boards und Schutzausrüstung zum Ausleihen. Mindestens einmal pro Woche sind sie vor Ort und schließen den Container auf.
Beim Jugendförderpreis 2024 waren sich Lührmann und Balster schon einmal begegnet. Lührmann moderiert die Veranstaltung des Jugendrings Osnabrücker Land e.V.. Das Engagement rund um den Skatepark hatte der Jugendpflege Bad Essen den dritten Platz beschert. „Wir haben Boards, Schoner, Strahler und eine Bluetooth-Box von dem Preisgeld gekauft“, berichteten Teresa Werner vom Jugendtreff TriO und Hendrik Balster.
Große Freude bei der Jugendfeuerwehr Neuenkirchen: Die Lauter-Stiftung und die Firma maze GmbH aus Osnabrück haben die Anschaffung von drei neuen Zelten für die Jugendfeuerwehr finanziell unterstützt.
Die offizielle Übergabe erfolgte durch Michael Lührmann von der Lauter-Stiftung sowie dem Geschäftsführer der maze GmbH, Marvin Rohmann. Jugendfeuerwehrwart Luis Moll nahm die Spende gemeinsam mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr entgegen und bedankte sich herzlich: „Die neuen Zelte sind eine wertvolle Unterstützung für unsere Jugendarbeit und werden uns bei vielen Aktivitäten und Zeltlagern gute Dienste leisten.“
Michael Lührmann betonte bei der Übergabe: „Die Lauter-Stiftung ist sehr froh, dass wir auch im Bereich der Jugendfeuerwehren eine Stiftung vornehmen konnten. Es ist uns ein Anliegen, junge Menschen zu fördern, die sich ehrenamtlich engagieren.“
Auch Samtgemeindebürgermeister Christoph Trame sprach den Spendern seinen Dank aus: „Das Engagement der Lauter-Stiftung und der maze GmbH zeigt eindrucksvoll, wie sehr regionale Partner unsere ehrenamtliche Jugendarbeit schätzen und fördern.“
Mit den drei neuen Zelten ist die Jugendfeuerwehr Neuenkirchen nun bestens für kommende Freizeiten, Wettbewerbe und Ausbildungswochenenden ausgestattet.
In der Katholischen LandvolkHochschule in Oesede fand am 22.09.25 eine Fortbildung für Ehrenamtliche unter dem Motto „Ohne Moos…Tipps zu Fördermitteln für Vereine, Verbände Fördermittelakquise im Ehrenamt“ statt. Rund 70 Teilnehmende informierten sich über Möglichkeiten der Finanzierung und Unterstützung für ihre gemeinnützigen Projekte. Verschiedene Fördermittelgeber, darunter die LAUTER Stiftung des Landkreises Osnabrück, die DSEE, das Ehrenamtsmanagement des Landkreises Osnabrück, die Johann Bünting-Stiftung, der Kreissportbund und der Verein Rückenwind, stellten ihre Programme und Fördermöglichkeiten vor.
Die Veranstaltung bot wertvolle Einblicke, praktische Tipps und Gelegenheit zum Austausch zwischen Engagierten und Förderinstitutionen. Christoph Ruthemeyer, stellv. Vorsitzender von der Stiftung LAUTER resümiert: „Wir hatten an dem Abend sehr gute Gespräche und konnten einige Tipps an Ehrenamtlich aus dem Landkreis zum Thema weitergeben, wie Anträge bei der Lauterstiftung gestellt werden. Wir sind gespannt was davon jetzt umgesetzt wird.“
Die Wallenhorster Kuratoriumsmitglieder der Stiftung LAUTER, Guido Pott und Michael Lührmann übergaben jetzt einen Scheck über 4.000 Euro an die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Rulle. Die Förderung kommt dem Jugendzeltlager zugute, das in diesem Sommer wieder über hundert Teilnehmende – Kinder, Jugendliche und Betreuerinnen und Betreuer – begeisterte.
Seit mehr als 25 Jahren ist das Zeltlager das Herzstück der Jugendarbeit in Rulle. Eine Woche lang erleben die Kinder dort Abenteuer, Spiele, Ausflüge und Lagerfeuerabende und knüpfen Freundschaften, die oft weit über die Lagerzeit hinaus bestehen bleiben.
Mit den Fördermitteln können drei neue Zelte angeschafft, ältere Zelte imprägniert und damit länger nutzbar gemacht werden. So wird die Durchführung des Zeltlagers auch für die Zukunft gesichert.
„Das Zeltlager der Ruller Messdiener zeigt jedes Jahr aufs Neue, welchen unschätzbaren Wert gemeinsames Erleben für Kinder und Jugendliche hat. Freundschaften, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein entstehen hier ganz selbstverständlich – das prägt fürs Leben. Besonders freut mich, dass durch die Förderung der Stiftung LAUTER nicht nur neue Zelte angeschafft, sondern auch ganz im Sinne der Nachhaltigkeit ältere Zelte wieder instandgesetzt werden können“, betont Kuratoriumsmitglied Guido Pott.
Ja! Davon konnte sich nun Jutta Olbricht, als Kuratoriumsvorsitzende der Lauter Stiftung im Landkreis Osnabrück persönlich überzeugen. Gemeinsamer Sport hilft Vorurteile und Berührungsängste abzubauen und fördert Akzeptanz und Toleranz untereinander. Der gemeinnützige Verein Saremba Motorsport n.e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, die Basis zu schaffen, um Menschen mit Handycap den Weg in den Motorsport zu ermöglichen.
Sei es einfach eine unvergessliche Zeit auf der Kartbahn zu erleben oder sogar bei Meisterschaften anzutreten. Im August 2024 konnten junge Menschen mit Handycap beim Borgloher Bergrennen den Einstieg in den Inklusion-Motorsport präsentieren und die Nachhaltigkeit von Elektro-Karts vorführen.
Um die Fahrzeuge zu den Veranstaltungsorten zu transportieren, wurde vom Verein ein spezieller Anhänger angeschafft. Die Lauter Stiftung trug mit 500 € für die entsprechende Anhängerkupplung dazu bei. Alles ist möglich, wenn es Menschen gibt, die sich mit so viel Energie und Empathie einsetzen wie Familie Saremba und ihr Team, findet hier seine Bestätigung.
Am 6. September findet der nächste Vorlauf zur Deutschen E-Kart Meisterschaft in Georgsmarienhütte, Hanseweg 6 statt. Es gibt ein buntes Programm für jung und alt.
Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt die Lauter Stiftung eine neue Küche im Jugendheim Oesede. Im Rahmen eines Gruppentreffens übergab Petra Funke, Kuratoriumsmitglied der Stiftung, symbolisch den Scheck an Dekanatsjugendreferentin, Michelle Van de Walle.
"Die Küche ist ein zentraler Treffpunkt für unsere Kinder und Jugendlichen - hier wird gekocht, gegessen und viel gelacht. Dank dieser Unterstützung konnten wir nun endlich die dringend notwendige Erneuerung umsetzen", so Michelle Van de Walle.
"Die Arbeit im Jugendheim verdient Unterstützung und wir sind froh, dazu beitragen zu können", sagte Petra Funke abschließend.
Dienstags spätnachmittags ist Übungsstunde bei der Jugendfeuerwehr Hagen-Niedermark. Heute geht es um das Thema Hydranten. Was ist das, wo finde ich sie und wie werden sie bedient. Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren sind begeistert bei der Sache.
Davon konnten sich Jutta Olbricht als Kuratoriumsvorsitzende der Lauter Stiftung und Kuratoriumsmitglied Jonas Pohlmann überzeugen. Im Gepäck hatten sie einen Förderscheck über 2000 Euro. „Die Jugendfeuerwehr hat guten Zulauf, sodass eine Warteliste eingerichtet werden musste“, berichtet der Gemeindejugendfeuerwehrwart Julian Frank. Derzeit sind 22 junge Menschen dabei.
Die Jugendfeuerwehr Niedermark bildet die Nachwuchsabteilung der Ortsfeuerwehr Niedermark und der Ortsfeuerwehr Hagen. Sie bildet eine Gemeinschaft, wie man es aus dem Fußball mit „Spielgemeinschaft“ kennt, ergänzt Ortsjugendfeuerwehrwart Lukas Meier, somit können auch Jugendliche aus Hagen a.T.W. teilnehmen. Beide Gruppenleiter waren hocherfreut, dass es nun ein weiteres Zelt für die Jugendarbeit gibt, zumal das alte auch nicht mehr wasserdicht ist.
Auch Bürgermeisterin Christine Möller war zu dem Termin gekommen, denn auch die Gemeinde Hagen hat sich hier bei der Anschaffung mit 2000 Euro beteiligt. Sie berichtet, dass alle Vereine und Verbände einen Zuschuss beantragen können, so werde Ehrenamt gestärt und wertgeschätzt.
Die Stiftung Lauter fördert seit Jahren u.a. die Anschaffung von neuen Gruppenzelten, die insbesondere bei Zeltlagern, aber auch verschiedenen Veranstaltungen genutzt werden. Ein Dank geht an das ehrenamtliche Betreuungsteam. Hier wird Jugendarbeit excellence betrieben, lobt Jutta Olbricht und weist an dieser Stelle darauf hin, dass der nächste Förderschwerpunkt in der Stiftung „Generationsübergreifende Projekte“ sein wird. Sofort sprudelten Ideen aus den Köpfen der jungen Menschen. Einfach Klasse!
Am 16. Mai 2025 findet die Eröffnungsfeier des neuen Jugendraumes von Amal e.V. in der Großen Straße 1 statt, um die neu ausgestatten Räumlichkeiten und die vorerst gesicherte Finanzierung des Projektes zu feiern. Das Projekt, das bereits im März seine Arbeit aufgenommen hat, richtet sich in erster Linie an junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren, die ihre Heimat verlassen mussten und in Bramsche in Ausbildung oder Arbeit sind, aber wenig soziale Kontakte haben.
Junge Bramscherinnen und Bramscher, die Freude daran haben andere Kulturen kennen zu lernen und jungen Menschen die Freizeitmöglichkeiten ihrer Stadt zu zeigen, sind natürlich willkommen. Eine gemeinsame Sprache findet sich immer, im Zweifelsfall Musik und Tanz! Lisa Sammek, Leiterin des neuen Projektes bei Amal, wird unterstützt von der langjährigen Amal-Mitarbeiterin Kerstin Wickel. Beide freuen sich auf die Eröffnungsfeier, bei der nicht nur der neu ausgestattete Mehrfachnutzungsraum in der Großen Straße 1 zur Verfügung steht, sondern auch der große Garten hinter dem Gebäude. Ein Foodtruck für leckeres Essen, eine Musikanlage, ein Partytresen und eine gemütliche Ecke mit Sofa und Sitzsäcken sichern die besten Bedingungen für die Feier, eine angemietete Fotobox garantiert beste Erinnerungsfotos.
„Es ist wichtig auch für junge Erwachsene einen Treffpunkt mit passenden Räumlichkeiten und Zeiten zu schaffen, um einen Safe-Space für den Austausch von Erfahrungen in einem neuen Land zu ermöglichen“ berichtet Sammek, Studentin der Sozialen Arbeit, die im vergangenen Jahr bei Amal mit einem Praktikum gestartet ist und nun vom Vorstand des Vereins unterstützt wird, dieses neue Projekt zu leiten. Bei den wöchentlichen Treffen mit jungen Menschen aus aller Welt werden in dem gemütlich ausgestatten Raum Spiele gespielt oder auch Ausflüge zu Kultur- und Sport-Veranstaltungen gemacht. Auch intensive Gespräche und Diskussionen finden ihren Platz.
Karim, ein junger Teilnehmer der Gruppe aus Afghanistan, der ohne Familie in Bramsche lebt, freut sich jedes Mal auf die Treffen: „Am liebsten könnten wir uns jeden Tag treffen!“ „In anderen Jugendzentren treffe ich Jugendliche, die Stress mit ihren Eltern haben. Hier bin ich mit andern zusammen, die keine Eltern mehr haben oder die weit weg sind. Das ist wichtig
für mich, weil sie mich verstehen“ ergänzt Ramata aus Guinea, die regelmäßig zu den Treffen kommt, wenn ihre Arbeitszeiten in der Ausbildung es zulassen. Mit der pädagogischen Anleitung und der technischen Ausstattung von Amal bereiten die jungen Erwachsenen Workshops und Vorträge zu Themen vor, die sie selbständig entwickeln. Dabei wird bewusst auf den Austausch zwischen den Generationen und zwischen den Kulturen geachtet werden.
Für Heike Samantha Harms, Supervisorin für die junge Projektleiterin hat das neue Projekt auch über Amal hinaus eine große Bedeutung: „Die Heranführung der jungen Generation an das Ehrenamt ist nicht nur für den Verein wichtig. Die Impulse und Leistungen, die junge Ehrenamtliche in die Gesellschaft einbringen, sind ein wertvoller Beitrag für eine zukunftsorientiertes, demokratisches Miteinander in unserer Stadt Bramsche.“
Michael Lührmann, stellvertretender Landrat im Landkreis Osnabrück und Mitglied des Kuratoriums der Lauter-Stiftung, die gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren-Verein OsnaBrücke und der Lotto-Sport-Stiftung das Projekt fördern, besucht bereits vorab am 22.April ein Treffen der Jugendgruppe, um den Spendenscheck der Lauter-Stiftung zu übergeben. Wer an dem Projekt interessiert ist, kann unter info@amal-bramsche.de mit dem Verein Amal Kontakt aufnehmen.
Jedes Zeltlager steht und fällt mit seinen Unterkünften – den Zelten. Leider sind im letzten Sommerlager der Zeltlager Gellenbeck einige von ihnen durch einen schweren Sturm teils stark beschädigt oder sogar vollkommen zerstört worden. Um den ca. 140 Kindern im Alter von neun bis fünfzehn Jahren auch in diesem Jahr einen unvergesslichen Sommer voller Spiel, Spaß, Spannung und Gemeinschaft bieten zu können, mussten neue Zelte beschafft werden. Daher haben das Jungen- und das Mädchenzeltlager Gellenbeck gemeinsam einen Förderantrag bei der Stiftung Lauter gestellt. Zur großen Freude der Lagerleitungen erfolgte im März die Zusage und am 30. April die feierliche Scheckübergabe mit der Kuratoriumsvorsitzenden Jutta Olbricht. Dank der Fördersumme von ca. 1.350 € sowie der Unterstützung der Gemeinde Hagen konnten zwei neue Gruppenzelte angeschafft werden. Gleichzeitig hilft die Förderung, den Teinlehmer*innen-Beitrag auch in Zukunft auf einem stabilen geringen Niveau zu halten und ermöglicht, dass ein hoher Anteil in Aktionen und Material für die Kinder gesteckt werden kann. Zu ihrem ersten Einsatz kommen die Zelte in ca. zwei Monaten, wenn zunächst die Mädchen und nach ihnen die Jungs jeweils zehn Tage in Diepholz verbringen.
Das Zeltlager Glane der Kolpingjugend Glane freut sich überdie Förderung der LAUTER Stiftung von 2.500 € für ein neues Großgruppenzelt.
Bei 250 Kindern und ca. 100 Gruppenleiterinnen und -leiter und Kochfrauen bedarf es eine Menge regendichter Zelte. Dank der großzügigen Spendeder LAUTER Stiftung konnte ein 30 Jahre altes Zelt durch ein neues, dichtes Zelt ausgetauscht werden. Christoph Ruthemeyer hat den Check am 10.05.2025 am sogenannten „Zeltlagervorbereitungstag“ übergeben, bei dem rund 80 Gruppenleiterinnen und-leiter zusammen kamen um das Programm und die Logistik desdiesjährigen Zeltlagers zu planen.
Christoph Rutemeyer hat zusätzlich noch ein paar schöne Worte zum Ehrenamt an die Gruppenleiterinnen und-leiter gerichtet. Lukas Taschenmachersagte danach: „Ist doch einfach schön, wenn die Arbeit die wir machen gesehen und gewürdigt wird.“ Das Zeltlager Glane bedankt sich rechtherzlich für die Förderung und Wertschätzung und freut sich auf ein trockenes und spaßiges Zeltlager 2025 in Loxstedt!
Große Freude beim Zeltlager Alt-Georgsmarienhütte/Malbergen: Dank einer großzügigen Spende der Lauter Stiftung in Höhe von 3.000 Euro konnte ein neues Gestängezelt angeschafft werden. Christoph Ruthemeyer, der die Lauter Stiftung vor Ort vertrat, machte gemeinsam mit dem Zeltlagerteam ein Erinnerungsfoto.
Das Zeltlager, das in diesem Jahr wieder für zwölf Tage nach Badbergen reist, zählt rund 130 Kinder und wird von etwa 60 engagierten Betreuerinnen und Betreuern begleitet. Zu den Höhepunkten gehören das traditionelle „Berg & Talfest“ sowie die gemeinsamen Abende am Lagerfeuer.
Das neue Zelt ersetzt ein in die Jahre gekommenes Modell, das im Laufe der Zeit undicht geworden war, und wird im Lageralltag vielseitig eingesetzt. „Die Unterstützung der Lauter Stiftung war für uns eine riesige Hilfe – ohne sie hätten wir die Anschaffung nicht stemmen können. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Lauter Stiftung!“
Die Gruppenleiterinnen waren gerade mit dem Zelte-Aufbau-Training beschäftigt, als Christoph Ruthemeyer von der Stiftung LAUTER des Landkreises Osnabrück einen Scheck in Höhe von 2.500 vorbeibrachten. Das Geld fließt in eines von vier neuen Zelten, die für das diesjährige Mädchenzeltlager Hagen gekauft wurden. 108 Kinder und 35 Gruppenleiterinnen fahren mit nach Ganderkesee.
Zwei Zelte im Bestand des Mädchenzeltlagers waren kaputt und mussten dringend ersetzt werden. Die anderen beiden waren in die Jahre gekommen. Ersetzt wurden sie nun durch Steilwandzelte, in denen bis zu 15 Personen Platz finden. „Die Unterstützung ist für uns nicht nur eine materielle Hilfe, sondern auch ein starkes Zeichen der Wertschätzung und Ermutigung für unsere ehrenamtliche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen“, zeigten sich die Gruppenleiterinnen erfreut.
Förderungen 2024
Der TuS Borgloh freut sich über die erfolgreiche Umsetzung eines neuen Kleinspielfeldes auf dem Vereinsgelände. Im Rahmen einer symbolischen Scheckübergabe bedankte sich der 1. Vorsitzende, Wilfried Hinrichs herzlich bei der Lauter Stiftung, die das Projekt mit 4.000 Euro unterstützt hat.
„Das neue Spielfeld ist von 8 bis 22 Uhr für alle Bürger nutzbar, bereits in Betrieb und wird begeistert genutzt“, sagte Wilfried Hinrichs. Die multifunktionale Fläche bietet optimale Bedingungen für Fußball, Bewegungsspiele und sportliche Aktivitäten im Freizeitbereich.
„Mit der Maßnahme stärkt der Verein nicht nur die Jugendarbeit, sondern auch das sportliche Miteinander in der Gemeinde, so Petra Funke, Kuratoriumsmitglied der Lauter Stiftung.
„Vielleicht eines der schönsten Projekte, das bislang von der Stiftung LAUTER gefördert wurde“, so die persönliche Meinung der Vorsitzenden der Stiftung, Jutta Olbricht. Denn für sie gibt es nichts Schöneres und Wertvolleres als Kindern vorzulesen und dann noch in einer so stimmungsvollen Atmosphäre: In der Raummitte des historischen Orgelbodens der Christuskirche Hasbergen steht auf einem großen warmen Teppich ein gemütlicher Ohrensessel, eine Stehlampe verbreitet warmes Licht, für die Kinder stehen besondere Leseboxen als Sitzmöglichkeit bereit, warmer Kakao wird gereicht. Für die Ausstattung und die Bücher hat die Stiftung LAUTER nun offiziell einen Scheck in Höhe von 1.430 Euro übergeben. Eine der ersten von fünf Geschichten aus dem Kirchturm wurde vom Bürgermeister Adrian Schäfer vorgelesen.
Bei diesem Termin sind 12 Familien mit ihren Kindern der Einladung der Ideengeberin Andrea Schulte gefolgt. Begeistert haben die Kinder in den Leseboxen Platz genommen und sich unter die Decke gekuschelt. Konzentriert und gebannt haben sie die Geschichte des kleinen Esels, der den Stall sucht, verfolgt und sich gefreut, wenn Adrian Schäfer ihnen die passenden Bilder gezeigt hat.
Während dessen saßen die Eltern und Großeltern hinter den Boxen auf den Kirchenbänken und hatten offensichtlich viel Freude an den lauschenden Kindern und daran, dass auch sie in den Genuss einer Vorlesegeschichte gekommen sind.
In den drei evangelischen Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte, Hagen und Sutthausen / Holzhausen verantworten circa 70 Jugendliche und junge Erwachsene seit etwa einem Jahr selbstständig die Kinder- und Jugendarbeit.
Sie planen mit viel Phantasie, Kreativität und großer Zuverlässigkeit Angebote und Projekte wie zum Beispiel Kinderferienkirche, Übernachtungsaktionen, Kinderkochclub und vieles mehr. Einmal jährlichen plant das Team eine Teamfreizeit mit Fortbildungs- und Freizeitelementen, auch Krippenspiele und Jugendgottesdienste sehen die Teamenden als ihre Aufgabe an.
Mit einem Förderscheck über 900 Euro brachte jetzt die Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung LAUTER Jutta Olbricht das Team der evangelischen Jugend in der Region Georgsmarienhütte zum Strahlen.
„Die Team T-Shirts tragen vorne den jeweiligen Namen und auf dem Rücken sind die fünf Kirchtürme, wie bei Diakonin Knepper rechts neben Jutta Olbricht und Diakonin Klöver zu erkennen ist. Auch diese kreative Gestaltung stammt von den Teamenden“, so Diakonin Marie-Luise Knepper.
„Selbstverständlich sind die Shirts fairtrade gehandelt“, ergänzt Diakonin Sina Klöver.
Die Stadtbibliothek Katholische Öffentliche Bibliothek (KÖB) Georgsmarienhütte sorgt seit vielen Jahren für eine umfangreiche kostenlose Versorgung mit Lesestoff für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Für die verschiedenen Altersgruppen gibt es passende Angebote und Veranstaltungen: unter anderem Loslesen ab 1 Jahr, Loslesen ab 2 Jahren, Kamishibai-Theater, Bilderbuchkino, Erstellen von Themenkisten oder einen Kleinkindbereich mit ersten Pappbilderbüchern.
Insgesamt gab es mehr als 2.500 Teilnehmer bei Kinderveranstaltungen im Jahr 2023 und über 50.000 Ausleihen allein an Kindermedien, so der Leiter der Bibliothek, Johannes Barthelt. Damit das so bleibt und der Medienbestand erweitert beziehungsweise erneuert werden kann, haben jetzt die Kuratoriumsmitglieder Petra Funke, Jutta Olbricht (Kuratoriumsvorsitzende) und Christoph Ruthemeyer einen Förderscheck über 4.000 Euro übergeben.
Die für den Kinderbereich zuständige Mitarbeiterin Verena Beiderwellen-Singh und ihre Kinder freuten sich sehr. Sie haben sich selbst gerade wieder Bücher für zuhause ausgeliehen.
Johannes Barthelt bedankte sich ausdrücklich für die Unterstützung des der LAUTER Stiftung und ist sicher, dass die neuen Bücher weitere Menschen in die Bibliothek locken werden und so die Leseförderung weiter gesteigert werden kann.
Gleich zwei Projekte der Glaner Kinder- und Jugendbücherei konnten mit einem Scheck der LAUTER-Stiftung umgesetzt werden, den Kuratoriumsmitglied Christoph Ruthemeyer jetzt übergeben durfte.
Zum einen werden Bücherrucksäcke für die Klassenführungen der Grundschulkinder aus Glane und Ostenfelde angeschafft. Dabei darf ein neuer Schwung an Büchern für die Leseanfänger nicht fehlen. „Wir haben über 5.000 Medien für die ganze Familie in unserem Bestand und finden es toll, den jungen Leserinnen und Lesern wieder neues Lesefutter bieten zu können“ freut sich Magdalene Eilers als Büchereileitung.
Das zweite Projekt ist die neue Spiel- und Lern-App EDURINO. Sie bietet Kindern (spielerisch) eine interaktive Lese- und Lernförderung und funktioniert mit echten Figuren und einem ergonomischen Eingabestift. Die EDURINO Figuren schalten in einer werbefreien Lern-App Spielwelten für Kinder von 4-8 Jahren frei.
Das neue Angebot soll besonders Familien und Kindern mit Sprachdefiziten als Empfehlung und zur Ausleihe angeboten werden. Sicheres Digitales Lernen und den Umgang mit Medien Familien näher zu bringen, sieht das Team der Bücherei ebenfalls als seine Aufgabe.
„Die App wurde bereits vom Team getestet und für gut befunden“, berichtet Magdalene Eilers: „Insgesamt ist die EDURINO-App eine gute Möglichkeit, um spielerisch bei Kindern das Lesen und Schreiben zu fördern. Da die Figuren in der Anschaffung allerdings sehr teuer sind, möchten wir deshalb durch die Ausleihe allen Kindern die Möglichkeit dieser Lese- und Lernförderung geben.“
Über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Alter von 10 bis 70 Jahren gehören zum ehrenamtlichen Team und öffnen drei Mal wöchentlich die Tür der Bücherei im Glaner Pfarrheim. Zwei Grundschulen, die Realschule und vier Kindergärten werden in regelmäßigen Abständen mit gefüllten Bücherkisten versorgt und besuchen die Bücherei.
Durch die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen finden immer wieder neue Kinder mit ihren Familien den Weg in die Bücherei und zum (Vor-) Lesen.
Die Lauter Stiftung hat der Sport mit Herz Stiftung eine großzügige Förderzusage in Höhe von 2.500 Euro erteilt. Dieser Zuschuss wird speziell für die Bereitstellung kostenloser Plätze in den Sportprogrammen der Sport mit Herz Stiftung verwendet werden. Die offizielle Übergabe der Fördermittel fand im Rahmen des Fußballcamps beim TuS Nahne statt.
Die Sport mit Herz Stiftung setzt sich seit Jahren dafür ein, Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen oder finanziellen Situation den Zugang zu sportlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Mit den kostenlosen Plätzen können insbesondere benachteiligte Kinder und Jugendliche an den vielfältigen Sportangeboten teilnehmen und so von den positiven Effekten des Sports auf Gesundheit, Teamgeist und persönliche Entwicklung profitieren.
„Wir sind der Lauter Stiftung außerordentlich dankbar für ihre Unterstützung“, sagt Gerd Kruse, aus dem Vorstand der Sport mit Herz Stiftung. „Diese Förderung ermöglicht es uns, noch mehr Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an unseren Programmen zu ermöglichen und ihnen damit wichtige soziale und gesundheitliche Vorteile zu bieten.“
Die Lauter Stiftung, die sich der Förderung der Jugendhilfe verschrieben hat, die unter anderen auch in dem Bereich Sport ausgeführt werden kann, sieht in der Unterstützung der Sport mit Herz Stiftung eine wertvolle Investition in die Zukunft junger Menschen. „Sport ist ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Entwicklung und des sozialen Miteinanders“, betont Meike Krüger, aus dem Kuratorium der Lauter Stiftung. „Mit unserer Förderung möchten wir dazu beitragen, dass alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit haben, an diesen wichtigen Aktivitäten teilzunehmen.“
Die Übergabe der Fördermittel fand im Rahmen des Fußballcamps beim TuS Nahne statt, wo zahlreiche Kinder und Jugendliche begeistert an den sportlichen Aktivitäten teilnahmen. „Es ist wunderbar zu sehen, wie viel Freude und Begeisterung der Sport den Kindern bereitet“, sagte Meike Krüger bei der Übergabe. „Wir sind stolz darauf, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein.“
Die Sport mit Herz Stiftung plant, die Mittel gezielt für die Erweiterung ihrer bestehenden Programme und die Schaffung neuer Angebote einzusetzen. So sollen noch mehr Kinder und Jugendliche erreicht und gefördert werden.
Die Zusammenarbeit zwischen der Lauter Stiftung und der Sport mit Herz Stiftung ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer inklusiveren und gerechteren Gesellschaft, in der alle jungen Menschen die gleichen Chancen auf eine gesunde und aktive Lebensweise haben.
Bereits seit 20 Jahren engagiert sich die Zeltlagerjugend Lage-Rieste ehrenamtlich in der Jugendarbeit und stellt jedes Jahr im Sommer ein Zeltlager auf die Beine. So haben sich auch in diesem Jahr knapp 70 Kinder gemeinsam mit den Mitgliedern der Leiterrunde auf den Weg ins Zeltlager gemacht. Vom 10. bis 17. Juli geht es nach Resthausen im Landkreis Cloppenburg. Mit im Gepäck: neue Zelte.
„Gerne haben wir im Kuratorium dem Antrag der Zeltlagerjugend Lage-Rieste auf Bezuschussung der neuen Zelte entsprochen. Die Förderung in Höhe von
3.500 Euro sorgt nicht nur für trockene Schlafplätze beim Zeltlager, sondern ist auch ein Zeichen der Wertschatzung für das langjährige ehrenamtliche Engagement in der Jugendarbeit.
Schön, dass sich das Angebot der Zeltlagerjugend Lage-Rieste seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Zeltlager stärken das Miteinander unter den Kindern, fördern die Teamfähigkeit sowie die sozialen Kompetenzen und sind einfach ein großartiges Gemeinschaftserlebnis.
Daher trägt die Stiftung LAUTER - als Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück - mit den neuen Schlafzelten dazu bei, hierfür auch gute Rahmenbedingungen zu schaffen“, erläutert Kuratoriumsmitglied Guido Pott.
„Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht“, sagte Christoph Ruthemeyer, als er im Namen der Stiftung LAUTER einen Scheck über 1.500 Euro an die Katholische Jugend St. Maria Frieden Harderberg überreichen durfte. Mit diesem Geld wurden bereits neue Zelte für die jährlich stattfindenden Sommerfreizeiten angeschafft. Ein Zelt wurde direkt zur Probe und für das Foto aufgestellt.
Am Jugendheim der Pfarrgemeinde trafen sich fast 30 junge Erwachsene zur letzten Besprechung vor dem Start des Zeltlagers. Bei kalten Getränken und leckeren Bratwürsten wurden die letzten wichtige Dinge auf den Weg gebracht.
120 Kinder und Betreuer werden in diesem Jahr unterwegs sein und im Zeltlager eine schöne Zeit haben, das von vielen engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer Freizeit organisiert und vorbereitet wurde.
Christoph Ruthemeyer findet das Engagement „einfach nur Stark“ und wünscht allen Teilnehmern „eine tolle Zeit, schönes Wetter, dass alle gesund und munter nach Hause kommen und weiterhin viel Spaß beim Einsatz für die nächsten Jahre.“
Die Jugendpflegerin der Gemeinde Hilter/Wellendorf, Birte Klostermann, hat zusammen mit dem Graffiti-Künstler Christian Borchert und 43 Kindergartenkindern und Grundschülern zwei Tage Lang eine Außenwand des Kindergartens mit einem kindgerechten Graffiti-Kunstwerk verschönert.
Parallel zur Aktion hatte das DRK seine Türen geöffnet, um den Kindern einen Einblick in die Arbeit des Rettungsdienstes zu vermitteln. Petra Funke, Kuratoriumsmitglied der Lauter Stiftung, hat das Kunstwerk nun vor Ort bestaunt. “Schön, dass wir diese kreative Aktion mit 1.300 Euro durch die Lauter Stiftung unterstützen konnten“, so Petra Funke.
„Der alte Bulli hatte ausgedient“, so Loris Schulte und Julian Frank von der Katholischen Kirchgemeinde Gellenbeck. Nur mit Hilfe von vielen Spendern konnte ein neuer gebrauchter Bulli angeschafft werden. „Wir brauchen den Bulli für die Zeltlager und für die Aktion Hüttendorf“, so Julian Frank.
Bei dieser Aktion sind jedes Jahr 100 Kinder beteiligt, die 10 Holzhütten bauen. Diese Hütten stehen danach zum Verkauf, der sehr gut angenommen wird. Der neue Bulli wird außerdem von der integrativen Schwimmgruppe, vom Sportverein und vom benachbarten Kindergarten genutzt.
Petra Funke, Kuratoriumsmitglied der Lauter Stiftung, konnte nun den Scheck überbringen und freute sich den Kauf des Bullis mit 5.000 Euro über die Lauter Stiftung zu unterstützen.
Rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien kommt ein Buch in die Osnabrücker Kitas, das Kindern beim Übergang in die Schule helfen kann.
Der Wechsel vom Kindergarten in die Schule kann für Sechsjährige eine echte Herausforderung sein. Um etwaigen Ängsten der Kinder offen zu begegnen, hat der Zonta-Club-Westfälischer Friede Osnabrück ein kleines Mutmach-Buch veröffentlicht und den rund 300 Kitas in Stadt und Landkreis jeweils sechs Exemplare kostenlos zur Verfügung gestellt.
Am Beispiel des kleinen Meerschweinchens Donkey erleben die Kinder, wie sie sich gegen Übergriffigkeit oder Mobbing schützen und Hilfe holen können. Die Lektüre soll Gespräche mit Vertrauenspersonen anregen und helfen, sich mit eigenen Ängsten oder Erfahrungen auseinanderzusetzen.
Die Idee hatte die nun 13-jährige Esther Uffmann schon in der Corona-Zeit, „als viele Kinder zu Hause isoliert waren und sich vor der Schule ängstigten“. Gemeinsam mit ihrer Mutter Lidia Wübbelmann, Präsidentin des Zonta-Clubs, entwarf sie den Text; die Illustrationen steuerte Design-Studentin der Hochschule Osnabrück Vanessa Buschhorn bei.
Entstanden ist ein ansprechendes 35 Seiten-Büchlein, das nun dank finanzieller Unterstützung von drei Institutionen aus Stadt und Landkreis in einer Auflagenhöhe von 4500 Exemplaren gedruckt werden konnte.
„Dieses Projekt für frühkindliche Bildung und Gewaltprävention unterstützen wir gern“, unterstreicht Christoph Ruthemeyer, Kreistagsabgeordneter und stellvertretender Kurator der Lauter-Stiftung des Landkreises, der mit einem 1500 Euro-Scheck zur Buchvorstellung kam. Das Projekt passe sehr gut zum Förderschwerpunkt 2024, der sich rund um Büchereien und Bildung drehe, erklärte Ruthemeyer.
Grundsätzlich hat sich die Lauter-Stiftung Gewaltprävention und den Abbau von Benachteiligungen für junge Menschen sowie die Stärkung sozialer Grundtugenden bei Kindern und Jugendlichen auf ihre Fahnen geschrieben. Prävention ist auch das Motiv der beim Justizministerium angesiedelten Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, deren Vertreterin Jessica Beier 737 Euro mitgebracht hatte, sowie des gemeinnützigen Präventionsvereins Osnabrück, in dessen Auftrag Melanie Stolze in der Polizeiinspektion Osnabrück 700 Euro überreichte.
Für die umfassende finanzielle Unterstützung dankte Lidia Wübbelmann mit herzlichen Worten. Es gebe bereits erste erfreute Rückmeldungen aus einigen Kitas, die das Buch gezielt einsetzen wollen. Auch die Aktion „Wir starten gleich!“ habe Interesse angemeldet, rund 500 Exemplare des Mutmach-Buchs sollen 2025 in gespendete Schulranzen für Kinder aus finanzschwachen Familien gepackt werden. Für weitere Interessierte liegen Gratis-Exemplare in mehreren lokalen Buchhandlungen und Geschäften aus. Spenden für lokale Clubprojekte sind herzlich willkommen.
„Das Kinderbuchprojekt entspricht unserem Zonta-Ziel, die Welt für Frauen und Mädchen zu verbessern und ‚Nein!‘ gegen Gewalt zu sagen“, betonte Wübbelmann und dankte allen Erwachsenen, die Kindern die Geschichte vorlesen und mit ihnen darüber reden.
Ein echtes Kurzabenteuer können Kinder und ihre Eltern im Bad Essener Wald erleben. Denn ausgehend vom Georgsweg führt ein mobiler Kinder-Zwergen-Wanderweg in den Wald und bis zur Silberkuhle, in der seit Jahrzehnten Zwerg Albert einen Silberschatz bewacht. So zumindest erzählen es sich die Bad Essener. „Der mobile Kinder-Zwergen-Wanderweg ist eine hervorragende Idee des Verschönerungsvereins Bad Essen, die mit viel Liebe zum Detail umgesetzt wurde. Das Kuratorium der Stiftung LAUTER hat das Konzept ebenfalls überzeugt und wir haben die Umsetzung des Zwergen-Wanderwegs gerne mit einer Förderung von 1.400 Euro unterstützt“, erläutert Kuratoriumsmitglied Guido Pott bei der Wanderung auf dem Weg zur Silberkuhle.
Der Kinder-Zwergen-Wanderweg ist rund 3 Kilometer lang und richtet sich damit explizit an Familien mit Kindern. Auf dem Weg erzählen rund 20 liebevoll gestaltete Schilder eine kindgerechte Geschichte von Zwerg Albert und seinem Silberschatz. Durch den Zwergen-Wanderweg werden Kinder animiert sich an der frischen Luft zu bewegen, zu laufen, zu klettern und den Wald zu entdecken. Damit wird der natürliche Bewegungsdrang unterstützt und in eine spannende Geschichte eingebettet. Das Eintauchen in die Geschichte fördert zudem die Kreativität, Phantasie und das Vorstellungsvermögen, und kann, aufgrund des generationenübergreifenden Charakters des Projekts, von der ganzen Familie erlebt werden.
„Es freut mich, dass sich der mobile Kinder-Zwergen-Wanderweg großer Beliebtheit erfreut und auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des Bad Essener Ferienspaßes erwandert werden kann. Vielen herzlichen Dank an die 1. Vorsitzende Ines Schobert und das gesamte Team des Verschönerungsvereins Bad Essen e.V. für das Engagement rund um den Zwergen-Wanderweg“, so Kuratoriumsmitglied Guido Pott.
Da die Beschilderung für den mobilen Kinder-Zwergen-Wanderweg aus rechtlichen Gründen nicht dauerhaft montiert werden kann, können sich Schulklassen, Vereine oder Kindergeburtstage die Beschilderung beim Verschönerungsverein ausleihen und dann auf die Suche nach Zwerg Albert und seinem Silberschatz gehen.
An der diesjährigen 72h-Aktion hat die Kolpingjugend Wallenhorst, wie bereits berichtet, erfolgreich teilgenommen und den Pfarrgarten in St. Alexander umfangreich neu gestaltet.
Ein Teilprojekt der 72h-Aktion war der Bau einer Feuerstelle. Wo einst noch wirre Büsche die Oberhand hatten, wird nun das Potential des Gartens voll ausgeschöpft . Mit einer ansprechenden Feuerstelle wird dem Pfarrgarten ein ganz neues Gesicht gegeben. Dieses Projekt wurde seitens der Stiftung LAUTER mit einer Fördersumme von 1.000 Euro unterstützt, wodurch diese besondere Feuerstelle überhaupt erst gebaut werden konnte. Bei der Scheckübergabe machte sich Michael Lührmann, Kuratoriumsmitglied der Stiftung LAUTER, persönlich ein Bild vor Ort und war sichtlich vom geschaffenen Gesamtwerk der Kolpingjugend Wallenhorst begeistert.
Eingerahmt von einer einladenden Sitzmauer ist inmitten einer schönen Kiesfläche eine durch Bruchsteine umrandete Fläche zum Feuer machen entstanden. Durch die seitliche Platzierung im Pfarrgarten und insbesondere durch die natürlichen Baumaterialen und die Sitzgelegenheit lädt die Feuerstelle zum Verweilen ein.
Bei der Scheckübergabe vor Ort waren sich Michael Lührmann und die Vertreter der Kolpingjugend im Gespräch schnell einig, dass durch die neue Feuerstelle vor allem den vielen Jugendgruppen und Verbänden, welche oft rund um die Kirche anzutreffen sind, ein spürbarer Mehrwert geboten wird und die Feuerstelle einen passenden Rahmen für gemütliche Treffen bietet. Das Interesse der Gemeinde wurde auch schon während der Bauphase immer wieder deutlich, als der Baufortschritt der Feuerstelle und des Pfarrgartens begeistert in Augenschein genommen wurde.
Die ersten gemeinschaftlichen Abende rund um die Feuerstelle werden schon ersehnt und können bald kommen. Denn passend dazu sind die aufgrund des schlechten Wetters während der Aktion selbst erforderlich gewordenen Nacharbeiten, wie zum Beispiel Rasen säen, nun abgeschlossen. Damit steht einer baldigen Nutzung des neu gestalteten Pfarrgartens nichts mehr im Wege und die Kolpingjugend freut sich sehr auf die ersten Begegnungen und Veranstaltungen mit der Gemeinde.
Seit rund einem halben Jahrhundert engagieren sich die Ruller Pfadfinder des Stammes Maximilian Kolbe ehrenamtlich in der Jugendarbeit. Und so sind auch in diesem Jahr rund 80 Kinder und 40 Mitglieder der Leiterrunde in das traditionelle Pfingstzeltlager aufgebrochen. Diesmal ging es nach Lünne im Emsland. Mit im Gepäck: ein neues Zelt mit 16 Schlafplätzen.
„Gerne haben wir im Kuratorium dem Antrag der Pfadfinder Rulle auf Förderung eines neuen Zeltes entsprochen. Die Förderung in Höhe von 1000 Euro sorgt nicht nur für trockene Schlafplätze beim Pfingstzeltlager, sondern ist auch ein Zeichen der Wertschätzung für das langjährige ehrenamtliche Engagement der Pfadfinder Rulle in der Jugendarbeit“, erläutern die Kuratoriumsmitglieder Guido Pott und Michael Lührmann.
Ein neues Schlafzelt wurde notwendig, da eines der in die Jahre gekommenen Zelte trotz aller Bemühungen nicht mehr abgedichtet werden konnte. Neben den Fördermitteln der Stiftung LAUTER haben auch die Unterstützung der Gemeinde Wallenhorst und Eigenmittel der Pfadfinder die Anschaffung des Zeltes ermöglicht.
„Schön, dass sich das Pfingstzeltlager der Pfadfinder Rulle auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit erfreut. Zeltlager stärken das Miteinander unter den Kindern, fördern die Teamfähigkeit sowie die sozialen Kompetenzen und sind einfach ein großartiges Gemeinschaftserlebnis. Daher trägt die Stiftung LAUTER - als Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück – mit einem neuen Schlafzelt gerne dazu hierfür auch gute Rahmenbedingungen zu schaffen.
Seit 37 Jahren hat der Musikzug Eggermühlen unzählige Jubiläen, Schützenfeste und Familienfeiern musikalisch begleitet. In den vergangenen Jahren allerdings ist es stiller geworden, die Mitgliederzahlen sanken. Mit neuen Instrumenten möchten sich die 16 Akteure nun breiter aufstellen. Zugposaune, Tenorhorn und Tuba sorgen künftig zusätzlich für ein volleres Klangspektrum.
In die Schützenhalle hatte der Musikzug zu einem Probeabend auch Zuhörer eingeladen, um ihnen den neuen Esprit und das Engagement des Musiker zu demonstrieren. Ausbilder Sebastian Botha, der den Verein seit Anfang des Jahres wieder unterrichtet, zeigte sich zuversichtlich, mit den neuen Instrumenten nicht nur einen breiteren Sound sondern bei den Musikern auch den Spaß am Musizieren optimieren zu können.
Sicherlich werden wir schon im nächsten Jahr beim Schützenfest wieder ein vorzeigbares Repertoire vorweisen können, so Botha. Dem Landschaftsverband, der Kreissparkasse Bersenbrück sowie der Lauterstiftung, die sich für die Finanzierung des neuen Equipments stark gemacht hatten, dankte er im Namen des Musikzuges. Auch warb Botha bei dem Probeabend um neue Mitglieder, die Spaß am Musizieren haben. Einige Neugierige nutzten bei der Probe die Gelegenheit, das ein oder andere Instrument auszuprobieren.
Der symbolische Spatenstich für die erste legale Mountainbike-Strecke (Trail) im Landkreis Osnabrück wurde jetzt zum Anlass genommen, um einen symbolischen Scheck in Höhe von 2.000 Euro von der Stiftung LAUTER zu überreichen. „Wir unterstützen dieses einmalige Projekt gerne,“ so Jutta Olbricht, Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, um die Strecke, die hier auf dem Dörenberg entstehen soll, anzulegen.“
Man werde vom Spendengeld voraussichtlich Hinweisschilder anfertigen lassen, die dann auf den legalen Trail am Höhenzug des Teutoburger Waldes aufmerksam machen sollen, erläuterte Martin Grüning, Vorsitzender des antragstellenden Vereins Teutofreun.de. Gemeinsam mit Daniel Decker, Mitinitiator und ebenfalls leidenschaftlicher Mountainbiker, freut er sich darüber, dass schon bald der Trail zwischen Bad Iburg und Georgsmarienhütte entstehen wird.
Am 27. Februar 2024 wurde der Offenen Jugendarbeit Georgsmarienhütte ein Scheck der Lauter-Stiftung über 1750 Euro überreicht. Das Geld wurde eingesetzt um eine Fußball-Dart-Scheibe anzuschaffen und so das Angebot der Offenen Jugendarbeit zu erweitern. Spielgeräte solcher Art mussten vorher immer ausgeliehen werden. Die Fußball-Dart-Scheibe soll auf einfachem Weg auch gemeinnützigen Organisationen in Georgsmarienhütte für Veranstaltungen bereit gestellt werden.
Förderungen 2023
Als Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche, die einen ihnen nahestehenden Menschen verloren haben, leistet das SPES VIVA Trauerland in Belm wertvolle Arbeit im Bereich der Trauerbegleitung und dies zu 100 Prozent spendenfinanziert.
So begleitet das Team des Trauerlandes jedes Jahr durchschnittlich rund 90 Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit den Familien werden Wege für die Verarbeitung der Trauer gefunden und weiterentwickelt. Die fachliche Unterstützung der Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter ist dabei als Hilfe auf dem Weg des individuellen Trauerprozesses zu verstehen. Denn bei Kindern und Jugendlichen sind sowohl der Trauerprozess als auch die Dauer der benötigten Betreuung höchst individuell.
Dieses wertvolle Engagement gilt es weiter sichtbar zu machen, daher wurde die Öffentlichkeitsarbeit des Trauerlandes neu aufgestellt. Hierfür ist ein neuer Flyer gestaltet, das Design der Webseite modernisiert und weiteres Werbematerial wie ein Roll-Up angeschafft worden. Die Stiftung LAUTER - als Stiftung für Kinder und Jugendliche im Landkreis Osnabrück - unterstützt dieses Update der Öffentlichkeitsarbeit mit einer Förderung von 1.000 Euro.
„Die Arbeit des SPES VIVA Trauerlandes erfährt weit über die Grenzen des Osnabrücker Landes hohe Anerkennung und ist für die trauernden Kinder und Jugendlichen sowie für ihre Familien eine wertvolle Hilfestellung. Die Aufgabe, dieses in Niedersachsen einzigartige Angebot mit einer modernen Öffentlichkeitsarbeit sichtbar zu machen, hat die Stiftung LAUTER gerne mit 1.000 Euro gefördert und die Ergebnisse, wie der neue Flyer, können sich wirklich sehen lassen“, so Kuratoriumsmitglied Guido Pott bei der symbolischen Scheckübergabe an den Vorsitzenden des Ostercappelner Vereins SPES VIVA, Rainer Ellermann.
Als Erwachsenenbildungsstätte ist Haus Ohrbeck bekannt, doch nur wenige wissen, dass das Bildungshaus auch Bildungsveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durchführt, zum Beispiel Seminare für Auszubildende der Niels-Stensen-Kliniken, Teambuilding-Tage für Berufsschüler*innen des Landkreises, Orientierungstage für Abiturient*innen und Wochenenden für Familien sowie für Mütter und Kinder. Um den Bedürfnissen dieser jungen Zielgruppen gerecht zu werden und sie zu erreichen, setzen die Referent*innen von Haus Ohrbeck besondere Materialien aus der Erlebnispädagogik ein, die es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ermöglichen, Lerninhalte konkret zu erleben und zu erfahren anstatt sie theoretisch zu erarbeiten.
Die LAUTER-Stiftung des Landkreises Osnabrück hat Haus Ohrbeck bei der Neuanschaffung erlebnispädagogischer Materialien mit 1.300 Euro unterstützt. Angeschafft wurde u.a. eine Weltplane, auf der mit Aufstellfiguren Krisenherde und weltweite Vernetzungen, z.B. im Bereich der Nachhaltigkeit, visualisiert und bearbeitet werden können. Ein „Teamkran“ bewegt einen Gegenstand nur dann, wenn eine gesamte Gruppe aufmerksam zusammenarbeitet und aufeinander achtet. Mit Hilfe eines so genannten Beziehungsbandes erleben junge Menschen, was passiert, wenn aus einem stabilen sozialen Gefüge eine Person ausscheidet – eine Situation, mit der jede und jeder im Leben konfrontiert ist.
Christoph Ruthemeyer, Stellvertretender Vorsitzender der LAUTER-Stiftung, war am 9. Oktober zur offiziellen Scheckübergabe in Haus Ohrbeck und hat sich im Gespräch mit den Referenten Aadel Maximilian Anuth und Josef Könning über die aktuelle Bildungsarbeit des Hauses informiert.
Mit selbstgebauten Nistkästen Brut- und Schlafplätze schaffen für Meisen, Trauerschnäpper und Halsbandschnäpper war das Ziel der Sommeraktion von nature kids & teens e.V. aus Georgsmarienhütte. Das Umweltbildungsangebot richtete sich an Kinder und Jugendliche und fand großen Zuspruch. Insgesamt wurden 36 Nistkästen hergestellt.
Die Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung LAUTER Jutta Olbricht überzeugte sich bei der symbolischen Übergabe eines 1.000 Euro Schecks persönlich von der Qualität der Nistkästen und war erstaunt über großartigen Ideen des relativ kleinen Vereins.
Bis auf einen, der im Baum auf dem Foto zu sehen ist, wurden alle Nistkästen verkauft oder von den kleinen Herstellern selbst erworben. Es ging aber nicht nur darum handwerkliches Geschick, sondern auch Grundwissen über die verschiedenen Vogelarten in unserer Region zu erlangen.
Tobias Demircioglu und Niklas Borrink vom Vorstand des Vereins nature kids & teens e.V. sind überzeugt, dass bald die ersten Vögel in den Nistkästen einziehen werden. Der Verein hat etwa 20 Mitglieder und engagiert sich auch im Ferienspass mehrerer Kommunen in Stadt- und Landkreis Osnabrück. Am 3. Advent wird ein Weihnachtsmarkt der besonderen Art gestaltet.
Das Jugendheim Hollenstede verfügt jetzt über eine drei mal vier Meter große Projektionsleinwand, die in die Decke integriert ist. Dazu gehört ein fest installierter Video-Beamer nebst Tonanlage. Für den Kauf der digitalen Ausstattung bemühte sich die Hollensteder Dorfgemeinschaft e.V. (HDG) um Fördermittel.
Das Projekt wurde finanziell von der Stadt Fürstenau, der N-Bank sowie der Stiftung LAUTER unterstützt. Jörg Brüwer, Kuratoriumsmitglied der Stiftung LAUTER für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück, übergab den Hollensteder Vereinsmitgliedern einen Spendenscheck über 4.000 Euro. „Im Kuratorium waren wir uns einig, dieses Projekt zu unterstützen“, so Brüwer.
Die technische Ausstattung wurde bereits für Kinonachmittage für Kinder genutzt sowie für die Übertragung sportlicher Wettkämpfe und stellt eine Bereicherung der Jugendarbeit dar.
Seit Herbst 2022 treffen sich regelmäßig junge Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker ab sechs Jahren aus fünf verschiedenen Musikvereinen zum gemeinsamen Proben in der Schützenhalle Hartlage-Lulle.
Kürzlich bekamen sie Besuch von Jörg Brüwer, Kuratoriumsmitglied der Stiftung LAUTER. Mitgebracht hatte er einen Spendenscheck über 4.500 Euro, der für die Anschaffung von Musikinstrumenten, Noten und andere Materialien verwendet werden soll.
„Diese Kooperation von verschiedenen Musikkapellen ist ein besonderes und innovatives Projekt im Landkreis Osnabrück. Ich freue mich, dass wir als Stiftung LAUTER diese Jugendarbeit unterstützen können“, so Brüwer.
Zwölf Mädchen und Jungen aus den Musikkapellen Hartlage, Renslage, Grafeld, Anten und Eggermühlen proben unter der Leitung von Thomas Brzakalik. Musikstücke mit Unterstützung ihrer Eltern, die selbst aktiv musizieren. Unter dem Projekttitel „Hubraum“ spielen sie recht erfolgreich Saxophon, Tenorhorn, Querflöte, Trompete und Schlagzeug.
Riesige Freude bei Sina Brockmann und Lars Nolting vom DPSG Oesede -Stamm Heilig Geist – über eine weitere Förderung der Lauter Stiftung Landkreis Osnabrück. Jutta Olbricht, Kuratoriumsvorsitzende der Lauter Stiftung überreicht den symbolischen Scheck in Höhe von 700 Euro.
Damit konnten die Pfadfinder ergänzt durch einen Eigenanteil und einer Spende eine neue Musikbox anschaffen, die für Gruppenabende aber auch besonders für das diesjährige Jubiläums-Zeltlager gute Dienste leisten wird.
Das 40-jährige Jubiläum des Stammes war eine gute Gelegenheit, die neue Technik auszuprobieren.
Auch im diesjährigen Sommerlager am Diemelsee wird die neue Musikbox zum Einsatz kommen und für gute Laune sorgen.
Mittwochabends herrscht immer reger Betrieb auf dem modernisierten Schießstand des Schützenvereins Ueffeln-Balkum e.V. Davon konnte sich das Kuratoriumsmitglied der Stiftung LAUTER, Guido Pott, überzeugen, der zur offiziellen Scheckübergabe nach Ueffeln gekommen war. Denn die Stiftung LAUTER hat zur Digitalisierung der Sportanlage eine Fördersumme in Höhe von 1.875 Euro beigesteuert.
„Der Schützenverein Ueffeln-Balkum ist sehr aktiv und erfolgreich im Schießsport. Großen Wert legt der Verein dabei insbesondere auf die Jugendarbeit. Beim Besuch der digitalisierten Sportanlage konnte ich mich davon überzeugen, dass die neue Anlage auch von den Jugendlichen sehr gut angenommen wird. Gerne haben wir als Kuratorium der Stiftung LAUTER daher die Digitalisierungsmaßnahme gefördert.
Die Förderung ist nicht nur eine Anerkennung des langjährigen ehrenamtlichen Engagements des Vereins, sondern auch ein Beitrag dazu, dass Jugendliche im ländlichen Raum moderne und attraktive Freizeitangebote vorfinden“, erläutert Kuratoriumsmitglied Guido Pott.
Im Rahmen der Digitalisierung wurden die acht Bahnen des Luftgewehrstandes auf elektronische Trefferanzeigen umgerüstet und zudem die Möglichkeit geschaffen, die erzielten Ergebnisse mittels eines großen Monitors in der Schützenhalle anzuzeigen. In diese Ergebnisanzeige fließen nun ebenfalls die beiden schon bestehenden elektronischen Trefferanzeigen des Kleinkaliberstandes ein.
Neben der Förderung durch die Stiftung LAUTER konnte ein Großteil der Kosten von rund 30.000 Euro durch ein Förderprogramm der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) finanziert werden. Weitere Zuwendung erhielt der Verein von der Stadt Bramsche, dem Ortsrat Ueffeln, der Lotto Stiftung und der Volksbank.
„Auch die Medaillengewinne bei Landesmeisterschaften zeigen, dass die hier geleistete Jugendarbeit Früchte trägt. Deswegen ist es von besonderer Bedeutung den Verein und auch das Schießtraining zukunftsfest aufzustellen. Vielen Herzlichen Dank an den Vereinsvorstand sowie an Jugendsportleiter Axel Clausing für das wertvolle Engagement für die Nachwuchsschützinnen und -schützen hier in Ueffeln“, so Guido Pott.
„Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht“, sagte Christoph Ruthemeyer, als er im Namen der Stiftung LAUTER einen Scheck über 1.500 Euro an die Katholische Jugend St. Maria Frieden Harderberg überreichen durfte. Mit diesem Geld wurden bereits neue Zelte für die jährlich stattfindenden Sommerfreizeiten angeschafft. Ein Zelt wurde direkt zur Probe und für das Foto aufgestellt.
Am Jugendheim der Pfarrgemeinde trafen sich fast 30 junge Erwachsene zur letzten Besprechung vor dem Start des Zeltlagers. Bei kalten Getränken und leckeren Bratwürsten wurden die letzten wichtige Dinge auf den Weg gebracht.
120 Kinder und Betreuer werden in diesem Jahr unterwegs sein und im Zeltlager eine schöne Zeit haben, das von vielen engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer Freizeit organisiert und vorbereitet wurde.
Christoph Ruthemeyer findet das Engagement „einfach nur Stark“ und wünscht allen Teilnehmern „eine tolle Zeit, schönes Wetter, dass alle gesund und munter nach Hause kommen und weiterhin viel Spaß beim Einsatz für die nächsten Jahre.“
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