Zeichen für Dialog und Verständigung: Gemeinsames Fastenbrechen von Stadt und Landkreis
Osnabrück. Rund 100 Gäste aus muslimischen Gemeinden, den Kirchen, der jüdischen Gemeinde sowie aus Politik und Zivilgesellschaft sind am 25. Februar 2026 zum gemeinsamen Fastenbrechen im islamischen Fastenmonat Ramadan im Haus der Jugend in Osnabrück zusammengekommen.
Das Iftar, das im vergangenen Jahr erstmals gemeinsam von Stadt und Landkreis veranstaltet wurde, wurde in diesem Jahr hauptverantwortlich von der Stadt Osnabrück organisiert und vom Integrationsbeauftragten des Landkreises Osnabrück, Werner Hülsmann, moderiert.
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter und Landrätin Anna Kebschull begrüßten die Teilnehmenden und betonten in ihren Grußworten die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für das Zusammenleben in der Region. Gerade in weltpolitisch schwierigen Zeiten sei es wichtig, Begegnungen und Gespräche zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und Herkunft zu ermöglichen.