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WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp (links) und WFO-Geschäftsführer Ingmar Bojes freuen sich auf viele Impulse bei der Real Estate Arena.
Donnerstag, 2. April 2026

Stärken des Wirtschaftsraums Osnabrück im Fokus

Osnabrück. Landkreis und Stadt Osnabrück präsentieren sich gemeinsam auf der Real Estate Arena in Hannover: Am 10. und 11. Juni rücken die Wirtschaftsförderung des Landkreises, WIGOS, und die Wirtschaftsförderung der Stadt, WFO, die Stärken des Wirtschaftsraums in den Fokus. Bereits zum dritten Mal sind WIGOS und WFO sowie die oleg Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft Aussteller auf der Real Estate Arena – einer zentralen Plattform der Immobilienbranche in Deutschland. 

Nach der erfolgreichen Teilnahme im vergangenen Jahr will die Region das internationale Fachpublikum mit mehr als 7.500 Fachbesuchern auf sich aufmerksam machen. „Mit unserem breit aufgestellten Portfolio sehen wir uns gut für die Zukunft gerüstet. Die Wirtschaftsregion eröffnet vielfältige Perspektiven für Unternehmen, Investoren und Projektentwickler“, erklären WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp und WFO-Geschäftsführer Ingmar Bojes. 

Im Mittelpunkt der Real Estate Arena stehen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen insbesondere Fragen der nachhaltigen Stadtentwicklung, neue Geschäftsmodelle sowie die fortschreitende Digitalisierung. Auch Themen wie die Transformation bestehender Flächen und die Aktivierung bislang ungenutzter Potenziale gewinnen weiter an Bedeutung. Insgesamt werden rund 500 Aussteller aus allen Bereichen der Bau- und Immobilienwirtschaft in Hannover erwartet. Vertreten ist die gesamte Wertschöpfungskette – von Projekt- und Quartiersentwicklung über den Wohnungsbau bis hin zur Erschließung sogenannter Hidden Potentials. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Nachhaltigkeit rückt dabei insbesondere die Nutzung und Weiterentwicklung bestehender Flächen in den Blickpunkt.

Für WIGOS und WFO bietet die Messe eine wichtige Gelegenheit, den Wirtschaftsstandort einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. „Neben der zentralen Lage und der leistungsfähigen Infrastruktur tragen insbesondere der starke Mittelstand sowie ein lebendiges Startup-Ökosystem zur Attraktivität unseres Standorts bei“, erklären die Geschäftsführer.

Im Gepäck haben WIGOS, oleg und WFO unter anderem aktuelle Projekte aus den Bereichen Gewerbeflächenentwicklung, Logistik und Wohnungsbau. Ein Schwerpunkt der WFO liegt auf dem Smart Business Park, der gezielt auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und innovative Geschäftsmodelle ausgerichtet ist. „Ziel ist der Aufbau eines eng vernetzten Innovationsökosystems aus produzierenden Unternehmen und Dienstleistern sowie der Zugang zu einem lokalen Smart-Service-Netzwerk. Für Ansiedlungen stehen derzeit rund 23,2 Hektar Fläche zur Verfügung“, so Ingmar Bojes. Darüber hinaus stellt die WFO den Immolog Business Park im etablierten Gewerbegebiet Hellern-Nord vor. Auf einer Grundstücksfläche von etwa 100.000 Quadratmetern entstehen rund 59.200 Quadratmeter flexibel nutzbare Gewerbeflächen mit guter regionaler und überregionaler Anbindung.

Wie attraktiv der Landkreis für Investoren ist, zeigen die WIGOS und die oleg auf. Insgesamt stehen an 16 Standorten im gesamten Landkreis attraktive Flächen zur Verfügung, unter anderem in dem neuen Gewerbegebiet in Ostercappeln-Venne. „Dort startet aktuell die Vermarktung der 16 Hektar großen Fläche“, so oleg-Geschäftsführerin Susanne Menke. Besonders das AgriFood Tech-Cluster haben die oleg und die WIGOS im Fokus. Ein bedeutender Baustein dieser Entwicklung ist die Unterstützung des Projektes Field Lab im Osnabrücker Land, das als moderner Forschungscampus praxisnahe Lösungen für die Agrar- und Landmaschinentechnik von morgen erprobt. Auf dem Field Lab werden unter anderem autonome Landmaschinen, moderne Sensortechnik sowie digital vernetzte Systeme unter realen Bedingungen entwickelt und erprobt. 

Ergänzend informiert die oleg auf der Messe über ihre Beratungs- und Serviceangebote für Projektentwickler, Kommunen und Unternehmen, insbesondere im Bereich der Gewerbeflächenentwicklung. „Wir möchten, dass sich die Unternehmen bei uns von Anfang an wohlfühlen und sorgen daher im Rahmen unseres Behördenmanagements dafür, dass die Ansiedlung von der Planung bis zur Umsetzung möglichst reibungslos läuft“, betont Susanne Menke.

Mit Blick auf die bevorstehende Messe zeigen sich die Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungen zuversichtlich. „Schon im Anschluss an die Real Estate Arena im vergangenen Jahr konnten wir bedeutende Impulse setzen und neue Projekte initiieren. Auch in diesem Jahr erwarten wir zahlreiche wertvolle Kontakte und Kooperationen, die unserem Standort nachhaltig zugutekommen werden“, unterstreichen Peter Vahrenkamp und Ingmar Bojes.

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